Auf welche Frage in deinem Leben tust du, als wüsstest du die Antwort nicht? Interview mit Steffen Kirchner, Teil 2

Auf welche Frage in deinem Leben tust du, als wüsstest du die Antwort nicht? Interview mit Steffen Kirchner, Teil 2

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?? Du hast den ersten Teil verpasst? Dann höre hier rein.

Unzufriedenheit erwischt jeden irgendwann im Laufe seines Lebens. Auch du wirst dich an Momente erinnern können, in denen du unzufrieden mit dir selbst und deiner Situation warst. Steffen weiß, dass Menschen in dieser Situation eine Menge verantwortlicher Faktoren aufzählen können. Oft ist das Thema aber ein anderes. Steffen rät deshalb von dem Irrglauben ab, ein neuer Job oder derartige Veränderungen seien die Lösung bei einer tiefgreifenden Unzufriedenheit. Frage dich lieber Folgendes: “Auf welche Frage in meinem Leben tue ich so, als wüsste ich die Antwort nicht?” Das Leben stellt dir permanent Fragen – ob nach dem Sinn, nach der Zukunft oder nach deinen Möglichkeiten. Steffen bezeichnet diese Fragestellungen des Lebens als “Emotionale Dysbalancen”. Sie treten auf, wenn du unzufrieden bist.
Du hast eine Schlüsselfrage in deinem Leben. Manchmal ist sie dir bewusst. Oft schiebst du deine Unzufriedenheit dann aber auf deinen Partner, deine Eltern oder deinen Chef, obwohl dich etwas anderes umtreibt. Manchmal verbirgt sich deine Schlüsselfrage auch in deinem Unterbewusstsein oder wird von dir verdrängt, weil du viele Aufgaben zu erledigen und Erwartungen zu erfüllen hast. Um deine eigenen Probleme zu erkennen, solltest du dir deshalb Zeit für dich selbst nehmen.

Dein Inspirationstag

Steffen empfiehlt dir, einen Tag im Monat nur für dich selbst einzuplanen. An diesem Inspirationstag befindest du dich nicht in deiner gewohnten Umgebung, sondern zum Beispiel in der Natur beim Wandern oder in der Therme. Wichtig ist dabei, dass du diesen Tag alleine verbringst und dein Handy sowie dein E-Mail-Postfach ruhen dürfen. So schneidest du den Input von außen ab. Zuerst versucht dein Kopf, deine anstehenden Aufgaben abzuarbeiten und geht deine To-do-Listen durch. Aber nach ein paar Stunden ist das Gehirn davon gelangweilt und dringt tiefer vor. Du machst dir Gedanken über grundlegende Themen und hinterfragst, was im Alltag zu kurz gekommen ist. Ohne den Input von außen kannst du dich mit deiner Schlüsselfrage befassen. Wichtig ist, sich den Tag ohne Erwartungen und Zwang zu gönnen.

Das Training gab ihm Sicherheit

Steffens Leben änderte sich, als er am Sterbebett seiner Mutter stand. Ihm wurde klar, dass er im Sport immer gegen Menschen würde kämpfen müssen. Viel lieber wollte er aber für Menschen arbeiten. Deshalb verband er seine Leidenschaft für Sport und sein Interesse an Wirtschaft mit einem Studium in Sportmanagement. Als Assistent der Geschäftsführung eines Volleyball-Bundesliga-Clubs kam er zum Vertrieb. Ein weiteres Schlüsselerlebnis hatte er bei einem Kunden. Dieser fragte Steffen nach seiner Strategie, eine schwer zu integrierende Spielerin in die Mannschaft zu bringen. Ein ähnliches Problem hatte der Kunde zu dieser Zeit mit einem Mitarbeiter. Steffens Antwort verblüffte ihn, woraufhin er auf einer Vertriebstagung vor 350 Leuten sprechen durfte – trotz seiner Angst. Er selbst war nicht von sich überzeugt, doch sein Vortrag brachte ihm Folgeaufträge ein. Nun wollte Steffen sich beweisen, dass er es noch besser konnte. Er organisierte selbst Vorträge, um das Sprechen vor Leuten zu trainieren. Der Trotz ließ seine Angst in den Hintergrund rücken. Seine Launen ignorierte er. Das Training gab ihm Sicherheit. Irgendwann hatte er Spaß am Sprechen. Heute weiß Steffen: “Das Nichtvorhandensein einer Stärke ist nicht gleichbedeutend mit einer Schwäche”. Das Reden fiel ihm nicht schwer, weil er es nicht konnte, sondern weil er wenig Selbstvertrauen hatte. Wie Selbstvertrauen die Aufregung beeinflusst und in welche Typen es aufgeteilt werden kann, hörst du im ersten Teil des Interviews.

Das unterbewusste Schutzprogramm

Trotz seiner eigenen sorgfältigen Reflexion findet auch Steffen noch unterbewusste Probleme. Vor den entscheidenden Fragen des Lebens schreckt auch er manchmal zurück. Oft ist dafür ein unterbewusstes Schutzprogramm verantwortlich. Steffen lässt sich deshalb coachen. So erhält er ebenfalls Reflexion. Höre jetzt in den zweiten Teil des Interviews rein und erfahre außerdem, ob Verkäufer die glücklicheren Menschen sind und wie du dein Team nachhaltig motivieren kannst.

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Shownotes

  • Überwinde deine Schwächen [3:20]
  • Deine Schlüsselfrage [8:20]
  • Dein Inspirationstag [12:46]
  • Erfolgsebenen und Lebensstern [20:30]
  • Sind Verkäufer die glücklicheren Menschen? [27:32]
  • Resilienz [29:48]
  • Motivation und Inspiration [33:33]

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