Wispr, Plaud, Fyxer & Co. – 7 KI-Hacks aus dem Vertriebsalltag


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📢 Sponsoring: Diese Folge wird gesponsert von Plaud – dem KI-Hardware-Recorder, der meinen Vertriebsalltag komplett verändert hat. Mit dem Rabattcode FUNK10OFF bekommst du 10 % Rabatt auf deine Bestellung. Hier geht’s direkt zu Plaud: de.plaud.ai
Gewinnspiel: Schreib eine E-Mail an plaud@vertriebsfunk.de. Wir verlosen ein Plaud Note Pro und einen Plaud Note Pin.
KI im Vertrieb – kein anderes Thema beschäftigt B2B-Verkäufer aktuell so stark. Letzte Woche habe ich dir bereits sechs starke KI-Hacks aus meinem Netzwerk vorgestellt. Heute kommen sieben weitere drauf. Sechs Tipps stammen von Praktikern, einer kommt von mir und hat mein Arbeitsleben komplett verändert. Konkret um Wispr Flow, Plaud, Fyxer, Demodesk, Langdock, Boostpilot und ein Tool für personalisiertes Lead-Sourcing. Die Tipps sind sofort umsetzbar, manche brauchen jedoch etwas Vorlauf, und einer fällt sogar ehrlich kritisch aus. Genau das ist der Punkt: In dieser Folge geht es nicht um Hype, sondern um echte Anwendungsfälle. Du bekommst konkrete Werkzeuge an die Hand, mit denen du als Verkäufer, Vertriebsleiter oder Unternehmer sofort produktiver wirst. Außerdem verlose ich am Ende ein Hardware-Gerät, das meine Coaching-Arbeit revolutioniert hat. Also mach es dir gemütlich, denn es lohnt sich.
Warum KI im Vertrieb 2026 zur Pflicht macht
Vor zwei Jahren war KI im Vertrieb noch ein Buzzword. Heute hingegen ist sie ein echter Wettbewerbsfaktor. Wer keine KI-Vertriebstools einsetzt, verliert Zeit, Geld sowie Deals an Konkurrenten, die schneller arbeiten. Ich rede regelmäßig mit Verkäufern und Geschäftsführern aus dem deutschen Mittelstand. Dabei ist das Bild jedes Mal ähnlich: Viele wissen zwar, dass sich etwas ändert. Wenige wissen aber, wo sie anfangen sollen. Genau hier setzt diese Folge an.
Künstliche Intelligenz im Vertrieb ist längst kein Spielzeug mehr. Sie übernimmt Transkriptionen, schreibt Angebote, sortiert E-Mails, analysiert Gespräche und sucht außerdem passende Zielkunden. Trotzdem ist nicht jedes Tool ein Game Changer. Manches funktioniert hervorragend, anderes wiederum überzeugt nur im Demo, aber nicht im echten Sales-Alltag. Deshalb habe ich nicht selbst geforscht, sondern mein Netzwerk gefragt: Was nutzt ihr wirklich? Was funktioniert? Was nicht? Heraus kamen so viele Antworten, dass eine einzelne Folge nicht reichte. Diese Folge ist daher der zweite Teil. Falls du Teil eins verpasst hast, hör unbedingt nochmal rein.
Eines vorweg: Nicht jedes Tool passt zu jedem Vertriebsmodell. Was bei einem SaaS-Anbieter genial funktioniert, ist im Maschinenbau möglicherweise unbrauchbar. Trotzdem lohnt der Blick über den Tellerrand. Genau hier setzen die folgenden sieben KI-Hacks an.
Hack 1: Wispr Flow – Diktieren statt Tippen mit KI-Power
Alexander Bünk, Gründer von alfima.io, hat mir einen Tipp mitgebracht, der so simpel ist, dass viele ihn übersehen: Wispr Flow. Das Tool ist eine smarte Diktierfunktion und arbeitet deutlich präziser als die Standard-Lösungen von Apple, Google oder Microsoft. Du installierst es auf deinem Rechner, drückst einen Knopf und sprichst. Wispr Flow tippt dabei mit. Punkt.
Klingt banal? Ist es aber nicht. Denn das Tool lernt mit. Sobald du einen Namen oder Begriff anpasst, fragt es dich, ob es die Korrektur dauerhaft übernehmen soll. Mit der Zeit kennt Wispr Flow deshalb deine Sprache, deine Kunden, deine Branche. Bei Alexander ist das Tool inzwischen Pflicht im Unternehmen, weil seine Mitarbeiter dadurch doppelt so schnell arbeiten. Stell dir das mal vor: E-Mails diktieren, statt sie zu tippen. Außerdem LinkedIn-Nachrichten, CRM-Einträge, Slack-Antworten sowie Briefings an dein Team. Alles per Sprache.
Mein ehrlicher Hinweis: Es ist anfangs ungewohnt, mit dem Rechner zu sprechen. Genau hier scheitern viele. Wer jedoch dranbleibt, gewinnt massiv Zeit. Wispr Flow gibt es in einer kostenfreien Version sowie als Premium-Variante. Probier es eine Woche aus. Wenn du danach noch tippst, hast du verloren.
Hack 2: Demodesk – Dein KI-Coach für jedes Verkaufsgespräch
Frederik Meßmer von Focus for Sales berät Unternehmen als Fractional Sales Leader und Vertriebstrainer. Sein erstes Tool ist Demodesk. Damit zeichnet er virtuelle Gespräche mit, lässt sie automatisch zusammenfassen und bekommt zusätzlich eine KI-Bewertung des Gesprächs.
Was bedeutet das konkret? Du führst ein Verkaufsgespräch online. Demodesk schneidet mit, transkribiert, fasst zusammen und analysiert das Ergebnis. Danach siehst du, wie hoch dein Redeanteil war, wie schnell du gesprochen hast und wie viele Fragen du gestellt hast. Außerdem bekommst du eine Einschätzung, ob du im optimalen Bereich liegst. Für Vertriebsleiter ist das pures Gold. Denn du kannst dein Team objektiv coachen, ohne bei jedem Gespräch dabei zu sein.
Noch besser: Aus dem transkribierten Gespräch lässt sich direkt eine Folge-E-Mail oder ein passendes Angebot generieren. Dadurch sparst du dir die nervige Nachbereitung. Genau diese Nachbereitung ist nämlich der Killer im Vertrieb. Viele Verkäufer haben zwar tolle Gespräche, vergessen aber das Follow-up. Mit einem Tool wie Demodesk wird der Prozess deshalb zur Pflicht und nicht mehr zur Kür.
Hack 3: Langdock – Die KI-Plattform für sicheren Einsatz im Unternehmen
Frederiks zweiter Tipp ist Langdock. Dabei handelt es sich um eine deutsche KI-Plattform, auf der du verschiedene Large Language Models gebündelt nutzen kannst. Du arbeitest also mit ChatGPT, Claude und Co. in einer Oberfläche. Der entscheidende Vorteil: Du kannst Agenten sowie Projekte mit spezifischen Anweisungen anlegen.
Frederik nutzt Langdock vor allem für zwei Use Cases. Erstens für die Gesprächsvorbereitung. Innerhalb weniger Sekunden bekommt er nämlich eine klare Zusammenfassung für seinen nächsten Termin. Historische Daten fließen dabei ein, ergänzt durch Informationen von der Webseite des Kunden. Zweitens nutzt er es für die Nachbereitung. Nach Messetagen spielt er einfach kurze Sprachnachrichten ein und bekommt sie strukturiert zurück.
Der Punkt, den viele unterschätzen: Langdock ist DSGVO-konform und für Unternehmen gebaut. Falls dein Chef bisher gemauert hat, weil er Angst um die Daten hatte, ist Langdock die Antwort. Damit rollst du KI sicher und kontrolliert im ganzen Unternehmen aus. Das ist ein riesiger Unterschied zu Mitarbeitern, die heimlich ChatGPT nutzen. Dabei geben sie sensible Kundendaten preis.
Hack 4: Fyxer AI – Inbox Zero mit europäischer KI
Christian Bartels ist Head of Sales bei Elimity, einem Cyber-Security-Unternehmen. Sein Lieblings-Hack hat mit dem Tool zu tun, das jeden Vertriebler täglich nervt: dem E-Mail-Postfach. Fyxer AI ist sein Geheimtipp und ich verstehe sofort warum.
Fyxer ist ein Plugin für Gmail oder Outlook. Es sortiert deine E-Mails automatisch in Kategorien: „Hier muss ich antworten“, „Nur FYI“ oder „Hier werde ich vertrieblich getargetet“. Dadurch bekommt Christian seine Inbox jeden Abend auf Null. Wer schon mal mit überquellender Inbox in den Feierabend gegangen ist, weiß außerdem, wie wertvoll das ist.
Der eigentliche Game Changer ist allerdings die Draft-Funktion. Fyxer lernt nämlich, wie du schreibst, in welchen Sprachen du korrespondierst und welchen Tonfall du nutzt. Anschließend draftet das Tool Antworten für dich. Besonders praktisch ist das bei Terminanfragen: Fyxer kennt deinen Kalender. Schlägt jemand einen Termin vor, an dem du keine Zeit hast, schreibt das Tool einen Gegenvorschlag mit drei freien Slots. Meistens musst du also nur ein, zwei Sätze tweaken und auf Senden drücken. Dadurch sparst du pro Woche Stunden.
Christians Argument: Plug-and-Play, europäische Lösung, sofort einsatzbereit. Falls du wenig Lust auf Frickelei hast: Fyxer ist der perfekte Einstieg in die KI-Tools für den Vertrieb.
Hack 5: Plaud – Mein persönlicher Game Changer (Sponsor dieser Folge)
Jetzt komme ich zu meinem Tipp. Plaud ist für mich aktuell der größte Hebel im Arbeitsalltag. Ich bin so überzeugt, dass Plaud dieser Folge auch als Sponsor zur Seite steht. Wichtig dabei: Ich habe das Gerät schon genutzt, bevor das Sponsoring zustande kam. Sonst hätte ich nämlich Nein gesagt.
Was Plaud genau macht
Plaud ist ein Hardware-Device im Format einer doppelten Kreditkarte. Du legst es in dein Meeting, drückst einen Knopf und es zeichnet bis zu 50 Stunden auf. Danach bekommst du ein sauberes Transkript inklusive Sprecherzuordnung. Außerdem werden die Hintergrundgeräusche herausgefiltert. Aus dem Transkript erstellt Plaud automatisch Zusammenfassungen, die wirklich gut sind. Meine Coaching-Kunden fragen deshalb jedes Mal, wie ich so schnell so präzise Notizen liefere. Die Antwort lautet schlicht: Plaud.
Telefongespräche und smarte KI-Suche
Zusätzlich gibt es eine MagSafe-Hülle. Damit klebst du das Device hinten ans Handy und schneidest dann auch Telefongespräche mit. Außerdem gibt es eine eingebaute KI. Du fragst sie zum Beispiel, worum es vor drei Wochen mit Kunde X ging. Oder welcher Preis genannt wurde. Sie durchsucht daraufhin alle deine Aufnahmen und liefert die Antwort. Selbstverständlich kannst du die Transkripte auch in ChatGPT, Claude oder andere KIs schicken und damit weiterarbeiten.
DSGVO, Garantie und Praxistest im Restaurant
Gerade im B2B-Vertrieb wichtig: Plaud ist DSGVO-konform. Außerdem gibt es eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie. Dadurch kannst du das Device in Ruhe testen, und zwar ohne Risiko. Letztens war ich mit einem Kunden beim Essen. Plötzlich ging es ans Detail. Ich habe das Device auf den Tisch gelegt und mitten im lauten Restaurant aufgenommen. Die Audioqualität war dennoch sauber genug für das ganze Gespräch.
Verlosung und Rabattcode
Verlosung: Ich verlose zwei Plaud-Devices. Schreib mir dafür innerhalb einer Woche eine E-Mail an plaud@vertriebsfunk.de. Einmal das Plaud Note Pro, das ich selbst nutze. Außerdem das Plaud Note Pin für Jackett oder Hemdkragen.
Rabattcode: Falls du nicht aufs Glück warten willst, bestell direkt bei plaud.ai. Mit dem Code FUNK10OFF bekommst du dann zehn Prozent Rabatt.
Hack 6: Headhunting mit KI – Die ehrliche Bestandsaufnahme von Dominik Roth
Dieser Beitrag ist anders als die anderen. Dominik Roth ist Headhunter und seit zwölf Jahren im Executive Search aktiv. Nach 400 Suchen hat er eine klare Meinung: KI hat den Headhunting-Markt noch nicht revolutioniert. Im Gegenteil.
Bei der Firmenrecherche und Listenerstellung liefert KI zwar gute erste Impulse. Diese müssen aber über andere Quellen verifiziert werden, weil sie inhaltlich nicht immer verlässlich sind. Beim eigentlichen Research, also der Suche nach passenden Kandidaten, läuft noch immer alles über die sogenannte Boolesche Suche. LinkedIn bietet inzwischen den „Hiring Assistant“ an. Die Erfahrung der Headhunter dazu: 15 bis 20 Prozent Effizienzgewinn im Fachkräftesegment. Im Executive Search funktioniert das Tool jedoch nicht ausreichend.
Dominiks Argument ist spannend: LinkedIn kann nicht zwischen den Zeilen lesen. Wer einen Geschäftsführer für einen sensiblen Posten sucht, braucht aber Nuancen. Das Tool spielt schneller mehr vom Gleichen aus, allerdings nicht das Beste. Genau das ist auch das Problem vieler Sales AI Tools in komplexen B2B-Situationen.
Trotzdem nutzt Dominik KI in einem Bereich konkret: im Executive Career Coaching. Wer als Führungskraft einen Job sucht, profitiert dabei massiv. Denn KI hilft bei der Generierung passender Schlagworte fürs LinkedIn-Profil. Dadurch steigt die Auffindbarkeit für passende Jobanfragen deutlich. Aber: KI alleine reicht nicht. Du brauchst außerdem die richtige Strategie dahinter. Genau das ist die Lehre aus diesem Beitrag. KI-Tools im Vertrieb sind nämlich kein Allheilmittel, sondern Werkzeuge, die richtig eingesetzt werden müssen.
Hack 7: KI-personalisierte Print-Reports – Rayk Hahnes Geheimwaffe
Rayk Hahne ist Gründer der RH Unternehmerwissen GmbH in Hamburg. Mit seinem Team hilft er Unternehmern dabei, aus dem operativen Tagesgeschäft rauszukommen. Sein Hack ist ein Insider, über den er öffentlich noch nie gesprochen hat. Du bekommst ihn deshalb jetzt exklusiv.
Rayk verschickt Print-Reports an Interessenten. Das ist eine Hochglanz-Broschüre, persönlich nach Hause geliefert. Bisher hatte er den Versand outgesourct, mit standardisierten Anschreiben, in denen lediglich der Name angepasst wurde. Jetzt hat er den Prozess jedoch zurückgeholt und mit KI-gestütztem Lead-Sourcing kombiniert. Dadurch ist jedes Anschreiben individuell, und zwar mit Informationen zum Unternehmen, zur Persönlichkeit sowie zu konkreten Triggern.
Das Ergebnis ist beeindruckend. Die Response-Quote hat sich mehr als verdoppelt. Außerdem sind die Erstgespräche tiefer, offener und schneller. Von der Anforderung des Reports bis zum Abschluss vergehen teils nur fünf bis sechs Werktage. Wer im Vertrieb arbeitet, weiß, wie krass das ist. Normalerweise dauern solche Sales-Zyklen nämlich Wochen oder Monate.
Was du daraus lernst: KI ist nicht nur für digitale Kanäle relevant. Wer sie clever mit klassischen Vertriebsmethoden kombiniert, baut Vertrauen schneller auf. Das ist außerdem der eigentliche Trick. Nicht die KI ersetzt den Menschen, sondern die KI macht den menschlichen Touchpoint stärker.
Bonus: Boostpilot – Wenn KI deinen Bestandskunden auf das Maximum hebt
Heiko Rosenbohm ist Geschäftsführer der Chancenthal Works aus der Ostschweiz und außerdem Gründer der Plattform Boostpilot.ai. Sein Hack ist allerdings kein einzelnes Tool, sondern ein kompletter Ansatz: Agentic AI für Bestandskunden-Wachstum.
Boostpilot berechnet zunächst das Einkaufspotenzial pro Kunde. Daraus entsteht dann der Share of Wallet. Anschließend dekodifiziert die KI das Erfolgsmuster der bisherigen Top-Kunden. Welche Firmographics machen den Unterschied? Welche Produkte werden bevorzugt gekauft? Welche Trigger funktionieren? Diese Muster werden anschließend zu Playbooks. Außendienstmitarbeiter setzen sie dann bei vergleichbaren Kunden ein, die heute noch wenig Umsatz machen.
Zusätzlich übernimmt der Agentic-AI-Layer Vorbereitungen: Firmenrecherche, Patentrecherche, Neuigkeiten sowie DIN-Normen. Und zwar alles innerhalb weniger Minuten oder mit Tagestasks. Das ist deshalb eine massive Zeitersparnis.
Heikos zweite Aussage hat mich umgehauen: Beim Mikrosegment der hochpotenziellen Kunden ist eine Wachstumssteigerung von 400 bis 500 Prozent nachweisbar. Das ist keine Werbung, sondern messbares Ergebnis aus einem E-Commerce-Projekt mit zigtausend Kunden und über 40 Produktgruppen. Genau das ist außerdem der Kern moderner KI Vertriebs-Assistent-Lösungen: nicht ersetzen, sondern verstärken.
So wählst du die richtigen KI-Tools für dein Team
Sieben Hacks sind ein Buffet. Du musst aber nicht alles probieren. Stattdessen empfehle ich dir drei Schritte zur Auswahl der passenden KI-Sales-Tools.
Erstens: Definiere deinen größten Engpass. Verlierst du Zeit in Meetings? Dann starte mit Plaud oder Demodesk. Ertrinkst du dagegen in E-Mails? Dann ist Fyxer dein Werkzeug. Brauchst du außerdem bessere Vorbereitung? Dann ist Langdock dein Tool.
Zweitens: Achte auf DSGVO und Datenschutz. Gerade im B2B-Mittelstand ist das nämlich ein Killerargument. Plaud, Langdock sowie Boostpilot sind hier sauber aufgestellt. Bei US-Tools wie Fyxer solltest du jedoch genau hinschauen, was wann wohin geschickt wird.
Drittens: Plane Adoption ein. Ein Tool, das niemand nutzt, kostet nur Geld. Setze deshalb klare Spielregeln, biete Training an und mache es zur Pflicht, so wie Alexander Bünk mit Wispr Flow. Wer KI freiwillig nutzen lässt, wird nämlich enttäuscht. Wer sie hingegen verankert, gewinnt.
Quick Takeaways: Die wichtigsten Punkte auf einen Blick
- Wispr Flow macht dich doppelt so schnell beim Schreiben, weil du diktierst statt tippst.
- Demodesk coacht dich
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Quick Takeaways: Die wichtigsten Punkte auf einen Blick
- Wispr Flow macht dich doppelt so schnell beim Schreiben, weil du diktierst statt tippst.
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baren Kunden ein, die heute noch wenig Umsatz machen.
Zusätzlich übernimmt der Agentic-AI-Layer Vorbereitungen: Firmenrecherche, Patentrecherche, Neuigkeiten sowie DIN-Normen. Und zwar alles innerhalb weniger Minuten oder mit Tagestasks. Das ist deshalb eine massive Zeitersparnis.
Heikos zweite Aussage hat mich umgehauen: Beim Mikrosegment der hochpotenziellen Kunden ist eine Wachstumssteigerung von 400 bis 500 Prozent nachweisbar. Das ist keine Werbung, sondern messbares Ergebnis aus einem E-Commerce-Projekt mit zigtausend Kunden und über 40 Produktgruppen. Genau das ist außerdem der Kern moderner KI Vertriebs-Assistent-Lösungen: nicht ersetzen, sondern verstärken.
So wählst du die richtigen KI-Tools für dein Team
Sieben Hacks sind ein Buffet. Du musst aber nicht alles probieren. Stattdessen empfehle ich dir drei Schritte zur Auswahl der passenden KI-Sales-Tools.
Erstens: Definiere deinen größten Engpass. Verlierst du Zeit in Meetings? Dann starte mit Plaud oder Demodesk. Ertrinkst du dagegen in E-Mails? Dann ist Fyxer dein Werkzeug. Brauchst du außerdem bessere Vorbereitung? Dann ist Langdock dein Tool.
Zweitens: Achte auf DSGVO und Datenschutz. Gerade im B2B-Mittelstand ist das nämlich ein Killerargument. Plaud, Langdock sowie Boostpilot sind hier sauber aufgestellt. Bei US-Tools wie Fyxer solltest du jedoch genau hinschauen, was wann wohin geschickt wird.
Drittens: Plane Adoption ein. Ein Tool, das niemand nutzt, kostet nur Geld. Setze deshalb klare Spielregeln, biete Training an und mache es zur Pflicht, so wie Alexander Bünk mit Wispr Flow. Wer KI freiwillig nutzen lässt, wird nämlich enttäuscht. Wer sie hingegen verankert, gewinnt.
Quick Takeaways: Die wichtigsten Punkte auf einen Blick
- Wispr Flow macht dich doppelt so schnell beim Schreiben, weil du diktierst statt tippst.
- Demodesk coacht dich nach jedem Online-Gespräch und liefert außerdem direkt Follow-up-Mails.
- Langdock bündelt mehrere LLMs DSGVO-konform für den Unternehmenseinsatz.
- Fyxer AI bringt dein E-Mail-Postfach auf Inbox Zero – und zwar mit europäischer Plug-and-Play-Lösung.
- Plaud transkribiert Meetings live über ein Hardware-Device und ist deshalb mein Top-Tool 2026.
- KI im Headhunting ist noch begrenzt einsetzbar – LinkedIn Hiring Assistant bringt im Executive Search wenig.
- KI plus Print verdoppelt Response-Quoten, sofern du Anschreiben individualisierst.
- Boostpilot hebt mit Agentic AI Bestandskunden um bis zu 400 Prozent.
Mein Fazit: KI im Vertrieb ist 2026 keine Option mehr
Sieben Praktiker, sieben unterschiedliche Sichtweisen, eine klare Botschaft: KI verändert den Vertrieb genau jetzt. Du musst zwar nicht alles gleichzeitig einführen. Aber du solltest mindestens an einer Stelle anfangen. Wer 2026 noch ohne KI im Vertrieb arbeitet, hat nämlich ein Produktivitätsproblem. Punkt.
Mein Tipp: Such dir aus den sieben Hacks den einen aus, der zu deinem Engpass passt. Probiere ihn anschließend vierzehn Tage konsequent aus. Falls du nach zwei Wochen sagst, das war Zeitverschwendung, hast du immerhin gelernt, was nicht funktioniert. In neun von zehn Fällen wirst du jedoch feststellen: Du willst nicht mehr zurück.
Falls du tiefer einsteigen willst, lass uns reden. In einem kostenlosen Strategiegespräch schauen wir, wo dein Vertrieb den meisten Hebel hat. Und wie du KI dort integrierst. Buch dir einfach einen Termin. Gib alles, bis zum nächsten Mal, dein Christopher Funk.
Welches Tool nutzt du?
Jetzt bist du dran. Welches dieser sieben KI-Tools hat dich am meisten gepackt? Was setzt du davon sofort um? Und welches Tool fehlt außerdem in dieser Liste, weil es in deinem Alltag schon Standard ist? Schreib mir einfach eine E-Mail an info@vertriebsfunk.de oder vernetz dich mit mir auf LinkedIn. Ich freue mich auf den Austausch. Sofern dir die Folge gefallen hat, teile sie gerne mit jemandem, der davon profitiert. Also welcher Hack landet bei dir auf Platz eins?
Gewinnspiel: Schreib eine E-Mail an plaud@vertriebsfunk.de und gewinne ein Plaud Note Pro oder einen Plaud Note Pin.
Hinweis: PDFs, Kurse, Coachings und Produkte, welche im Podcast/Video erwähnt werden, sind nicht mehr verfügbar.
Schon gehört?
Diese Folge ist der zweite Teil meiner KI-Reihe. Falls du den ersten Teil verpasst hast, hör unbedingt rein. Dort warten nämlich sechs weitere Praxis-Hacks auf dich, darunter NotebookLM, KI-Telefonagenten sowie der digitale Beraterstab: 6 KI-Tricks aus der Praxis, die dich sofort produktiver machen
Vielseitig und mega interessant
★★★★★
Ich habe Christopher zufällig in YouTube bei Themen um Karriere entdeckt und gesehen, das er ein sehr interessanten Podcast führt. Ich habe gleich abonniert, die Themen und Gäste sind wertvolle Inputs um erfolgreich im Job zu werden.
Auch für Nichtvertriebler ein Muss
★★★★★
Obwohl ich nicht im Vertrieb arbeite, habe ich megaviel für meinen Job als Ingenieur und auch übers Leben allgemein gelernt.
Inhalte können viele, aber der Funk sendet auch gut rüber
★★★★★
Ich hege Interessen am Vertrieb, aber meine bisherigen Aufgaben beinhalteten maximal Berührungspunkte mit Pre-Sales. Zu dem Podcast bin ich vor wenigen Wochen gekommen und bereits nach wenigen Folgen habe ich entschlossen, ihm von Anfang an zu hören. Jede Folge ist wie eine Booster-Impfung. Besonders gefällt mit die Themenvielfalt, es wird nicht langweilig.
EINFACH ABONNIEREN:
Top Themen:
Ausgewählte Links zu dieser Episode
- Dein kostenloses Strategiegespräch mit Christopher Funk
- Plaud – KI-Hardware-Recorder (Rabattcode: FUNK10OFF)
- Demodesk – KI für virtuelle Verkaufsgespräche
- Langdock – Die DSGVO-konforme KI-Plattform
- Fyxer AI – Intelligente E-Mail-Organisation
- Boostpilot – B2B-Wachstumsplattform mit Agentic AI
- Elimity – Identity Visibility und Intelligence Platform
- Podcast: CEO Career Code von Dominik Roth
- Gewinnspiel: Schreib eine E-Mail an plaud@vertriebsfunk.de und gewinne entweder ein Plaud Note Pro oder einen Plaud Note Pin (je ein Device wird verlost)
Personen in der Folge:
- Christopher Funk auf LinkedIn – Host
- Frederik Meßmer auf LinkedIn – Fractional Sales Leader bei Focus for Sales
- Christian Bartels auf LinkedIn – Head of Sales bei Elimity
- Dominik Roth auf LinkedIn – Headhunter und Partner bei Mercuri Urval
- Rayk Hahne auf LinkedIn – Gründer und Geschäftsführer der RH Unternehmerwissen GmbH
- Heiko Rosenbohm auf LinkedIn – CGO und Gründer Boostpilot.ai
Transkript anzeigen
Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und entspricht dem Inhalt der Audioepisode. Es kann kleinere Fehler enthalten.
[00:00:00 - 00:01:02] | Christopher Funk
Herzlich willkommen zum Vertriebsfunk. Mein Name ist Christopher Funk. Du bist hier beim B2B Sales Podcast dem Vertriebsfunk und heute geht es nochmal um KI, Hacks und Tipps. Ich habe ja so in meinem Netzwerk mal rumgefragt, wer was wie am meisten nutzt, was der größte Game Changer ist und da sind so viele Tipps rausgekommen, dass ich letzte Woche eine Folge gemacht habe. Also nochmal eine Folge zurückgehen, wenn du das verpasst hast, verlinke ich dir auch nochmal in den Shownotes und diese Woche gibt es nochmal eine Folge mit sieben Tipps. Einer ist von mir, sechs sind von anderen und da sind auch wieder richtig, richtig coole Sachen dabei. Es sind auch Sachen dabei, wo Leute sagen, bei mir hat das noch gar nicht so gut funktioniert, aber auch das finde ich wichtig, weil es wird ja auch immer so ein bisschen overhyped. Also es wird super, super spannend. Es sind Sachen dabei, die du sofort umsetzen kannst, die dich sofort produktiver machen, Sachen, die ein bisschen länger brauchen. Ja und es gibt glaube ich einen ganz guten Überblick, was da draußen so abgeht. Also unbedingt reinhören, die Tipps sind super stark und der coolste kommt natürlich am Ende.
[00:01:02 - 00:03:06] | Alexander Böhm
Ich bin Alexander Böhm, Gründer von alphirma.io. Alphirma.io ist die einfachste, schnellste und günstigste Software für jeden Creator und Creatorin im Dachraum, um sein digitales Business in einem All-in-One-Tool zu pflegen, gerade wenn man digitale Produkte verkaufen möchte oder Leads generieren möchte. Und mein Hack zum Thema Vertrieb und KI quasi ist eine simple AI-App, nämlich Whisperflow. Das war damals ein Hack, den ich bekommen habe und den würde ich gerne weitergeben. Whisperflow geschrieben, W-I-S-P-R-Flow. Vielleicht kennen die einige, wird immer, immer größer, denn damals war das Thema, als ich es empfohlen bekommen habe, folgendes, nämlich, hey, neben dem Vertrieb, neben dem, dass du redest und da gibt es ja wundervolle AI-Tools und so, die das alles auch aufnehmen und diktieren und dokumentieren können. Wie ist es denn, wenn du schnell einen E-Mail-Verkehr schreibst, Anworte schreibst, wenn du irgendwo hin und her textest, dann tippst du ja immer auf der Tastatur, wenn du etwas allgemein suchst. Ja, da hat mir jemand diese App oder AI empfohlen und du kannst sie downloaden, ist kostenfrei und mit einem Knopfdruck auf dem PC ist das eine Diktierfunktion. Aber weitaus besser als die, die Google oder Safa, also dein Apple-Gerät oder sonst was anbietet. Sehr, sehr genau. Und die entwickelt sich intelligent mit. Bedeutet, die erkennt, wenn ich zum Beispiel dann einen Text anpasse, was Whisper mir eigentlich geschrieben hat, hey, soll ich den und den Namen für immer, wenn du das sagst, so verändern, wie du ihn gerade anpasst? Ja, und dann passt der das an. Also, long story short, wir haben das bei uns als Pflicht sogar eingesetzt in der Firma, dass man das lernt und damit umgeht, weil man halt mindestens, ich bin doppelt so schnell im Abarbeiten, also sehr, sehr viel Zeit mir spare. Die App ist kostenfrei. Natürlich kann man sich auch noch eine Premium-App und so kaufen. Und das würde ich auf jeden Fall jedem empfehlen, zu testen zumindest. Es ist ein bisschen ungewohnt, weil man mit seinem PC die ganze Zeit spricht, aber es hilft schon ungemein, weil ich deutlich, deutlich schneller bin. Falls du irgendwelche Fragen dazu hast, falls du Interesse hast, oder dir das immer alles anschauen möchtest, ganz easy auf LinkedIn bin ich Alexander Bünk, B-U-N-K, findest mich sofort. Dann würde ich mich freuen, wenn wir uns vernetzen. Danke, danke, Christopher, dass ich dabei sein durfte.
[00:03:13 - 00:04:46] | Frederik Meßmer
Lieber Chris, ich freue mich sehr, zu den KI-Hacks im Vertrieb beizutragen. Ich bin Frederik Messmer von Focus for Sales. Ich berate Unternehmen darin, ihren Vertrieb zu verbessern, vor allem auf drei Hart und Weisen. Erstens als Fractional Sales Leader, zweitens als Berater und Vertriebstrainer und drittens im Recruiting der geeigneten Salespersonen. In meinem Vertriebsalltag benutze ich vor allem zwei Tools sehr intensiv. Erstens DemoDesk, ein Tool, bei dem man virtuelle Gespräche direkt mitzeichnen kann. Diese werden hervorragend dokumentiert, zusammengefasst und als Bonus gerade für Seller gibt es auch eine Bewertung von einem KI-Coach, der aufzeigt, wie gut das Gespräch geführt wurde. Ihr seht vor allem auch Redeanteil von euch und euren Gesprächspartner. Ich kriege dazu auch eine Info, ob ihr im optimalen Bereich liegt. Gesprächsgeschwindigkeit, also Wörter pro Minute, Anzahl der Fragen und richtig cool. Ihr könnt danach sogar in der DemoDesk-Anwendung mit einer KI noch weitere Informationen für euch zusammenfassen lassen. Zum Beispiel kriegt ihr eine vorgefertigte E-Mail oder könnt euch auch auf der Basis ein passendes Angebot erstellen lassen. Mein zweites Tool, mit dem ich sehr gerne arbeite, ist LangDock.
[00:04:49 - 00:06:04] | Frederik Meßmer
Das ist eine KI-GPT-Sammlung, wo ich mit verschiedenen Large Language Models arbeiten kann. Es gibt die Möglichkeit, Agenten zu erstellen. Das steht bei mir als nächstes auf der Agenda. Und zeitgleich auch Projekte anzulegen mit spezifischen Anweisungen, um im Prompten noch schneller zu werden und so schnellstmöglich zu euren Ergebnissen zu kommen. Zwei konkrete Use Cases. Zum einen nutze ich das zur Gesprächsvorbereitung, um innerhalb von wenigen Sekunden eine sehr klare und einfache Zusammenfassung für meinen nächsten Termin zu haben. Da können historische Daten mit einfließen, aber auch Informationen von der Webseite. Und das Zweite, was ich gemacht habe, ist ein Projekt zu erstellen, in dem ich kurze Gesprächsnotizen als Sprachnachricht einspielen kann und mir dann zusammenfassen lasse, um auch eine bestmögliche Nachbereitung zu haben, gerade nach intensiven Messetagen. Wenn ihr mehr von mir wissen wollt, folgt mir gerne über LinkedIn, Frederik Messmer oder Focus for Sales.
[00:06:05 - 00:06:10] | Frederik Meßmer
Ich bin gerne auch für eure Fragen bereit und freue mich, mit euch zu interagieren.
[00:06:10 - 00:06:20] | Christian Bartels
Hallo, liebe Vertriebsfunk-Community. Hi, Chris.
[00:06:21 - 00:06:57] | Christian Bartels
Christian Bartels hier. Ich bin als Head of Sales tätig bei Elimity. Elimity ist ein Cyber-Security-Software-Unternehmen. Und wir beantworten diese triviale oder eigentlich nicht so triviale Frage, wer hat Zugriff auf was im Unternehmen, welche Dateien, welche Applikationen und so weiter und so fort. Und zur Frage, was mein Lieblings-AI-Hack aktuell ist, habe ich nachgedacht von, was ist ein bisschen out of the box, was ist nicht super Standard, was geht am typischen Claude, Chat, GPT, Chat vorbei.
[00:06:59 - 00:07:17] | Christian Bartels
Und was habt ihr vielleicht noch nicht gehört. Ein Tool, was ich schon sehr lange einsetze und das ist vor allem für die interessant, die sich nicht viel mit Technik auseinandersetzen wollen, sondern was haben wollen, was Plug und Play ist und auch eine europäische Lösung, da habe ich mir besondere Sympathie vor, ist die Lösung Fixer-AI.
[00:07:18 - 00:08:42] | Christian Bartels
Was ist Fixer-AI? Fixer-AI könnt ihr euch vorstellen wie eurem persönlichen Assistenten, der in eurem Office wohnt. Was heißt das? Ich nutze Gmail, funktioniert aber genauso mit Outlook. Das ist ein Plugin, das ihr installiert, was euch E-Mails vorsortiert, was in verschiedenen Kategorien von hierauf muss ich antworten, das ist FYI, das ist, wo ich selber als Set of Sales vertriebsmäßig getargetet werde. Und so bin ich dazu imstande, jeden Abend meine Inbox auf null zu kriegen. Das Coole ist, gerade bei dem Thema To Respond, der lernt, wie ihr schreibt, der lernt, welche Sprachen ihr sprecht, in welchen Sprachen ihr korrespondiert, was für mich sehr wichtig ist. Und draftet auch Antworten, das spart extrem viel Zeit, gerade wenn es darum geht, Termine zu finden. Der kennt euren Kalender, der weiß, wann ihr Zeit habt, wenn ein Kunde einen Termin vorschlägt und ihr habt da keine Zeit, dann draftet er euch direkt eine E-Mail und sagt, Schau mal, Montag um 9 Uhr kann ich nicht, dafür geht bei mir dienstags um 15 Uhr, mittwochs um 13 Uhr und so weiter und so fort. Das heißt, da kann man meistens vielleicht nur eins, zwei Sachen tweaken und dann auf Senden drücken. Und so spare ich extrem viel Zeit und auch mein Kalender füllt sich entsprechend zu den Zeiten, wo ich es brauche. Weniger Overlap, weniger E-Mail-Ping-Pong.
[00:08:43 - 00:08:52] | Christian Bartels
Genau, und das ist mein Lieblings-Plug & Play, wirklich einfach zu benutzen, großer Fan davon und hoffe, dass das auch anderen weiterhelfen kann.
[00:08:58 - 00:09:08] | Christian Bartels
Genau, wenn ihr euch mit mir vernetzen wollt, ich bin auf LinkedIn, da findet ihr mich gerne. Ich freue mich über Austausch oder Fragen und auch zu anderen Themen und hoffe, dass euch der Tipp gefällt.
[00:09:08 - 00:09:31] | Christopher Funk
So, jetzt komme ich mit meinem Tipp und für mich ist das ein absoluter Game Changer bei meiner Arbeit. Also es bringt unfassbar viel Produktivität und Klarheit in meiner Arbeit. Und das ist das Produkt Plaud, P-L-A-U-D.
[00:09:32 - 00:09:48] | Christopher Funk
Und tatsächlich, ich werde ja ständig von Werbepartnern angefragt, die meisten lehne ich ab. Weil das einfach nicht zum Podcast passt oder weil ich die Produkte nicht gut finde. Und jetzt kommt aber Plaud auf mich zu. Das heißt, Plaud ist auch noch Sponsor von dieser Podcast-Folge.
[00:09:49 - 00:10:46] | Christopher Funk
Und hat mich darum gebeten, ja quasi hier ein Sponsoring anzusprechen. Was ich sehr, sehr gerne tue, weil ich absolut überzeugt bin von dem Produkt. Ich habe das quasi schon vorher benutzt, bevor die auf mich zugekommen sind. Was ja auch relativ selten ist. So, was ist Plaud? Es geht hier darum, Meetings zu transkribieren. Online-Meetings, aber auch Vor-Ort-Meetings und Telefongespräche. Und dazu gibt es von Plaud einen Hardware-Device. Also wirklich was, was du anfassen kannst. Ist ungefähr vom Format einer Kreditkarte doppelt so dick. Also super einfach mitzuführen. Und du kannst damit auf den Knopf drücken. Und du kannst dann bis zu 50 Stunden mit, also mit transkribieren, was in dem Meeting passiert. Also ich gehe in den Workshop rein mit fünf Teilnehmern. Leg das Ding in die Mitte. Muss natürlich immer alle fragen. Hey, seid ihr einverstanden, dass ich das hier mit transkribiere? Bis natürlich auch alle nicken. Sonst darfst du das natürlich nicht. Macht auch keinen Sinn. Mache ich eigentlich bei jedem Meeting. Auch online.
[00:10:47 - 00:13:31] | Christopher Funk
Und nach vier Stunden kann ich dann quasi die Sprecher zuordnen. Und über den ganzen Kontext, der filtert die Hintergrundgeräusche raus und so weiter, habe ich dann quasi ein sauberes Transkript von dem Meeting. Und kann daraus natürlich Zusammenfassungen erstellen. Also Plaud bietet auch vorgefertigte Zusammenfassungen an, die mega cool sind. Also aus meinen Coaching-Gesprächen kann ich jetzt innerhalb von Minuten eine richtig gute Zusammenfassung machen, wo meine Kunden dann immer sagen, ey, das ist so eine geile Zusammenfassung. Wie hast du das so schnell gemacht? Das kommt halt auch von Plaud. Also das kann ich damit machen. Ich kann aber auch, da gibt es so eine MagSafe-Hülle dafür, kann ich das hinten ans Handy dran machen und kann auch Telefongespräche mit transkribieren. Also ich halte das Telefon ans Ohr. Über das Headset geht es natürlich nicht. Pack das Ding hinten dran. Klicke auf Recording. Frag natürlich, hey, kann ich das mit transkribieren? Wie gesagt, bis jetzt hat eigentlich noch keiner gesagt, nee, will ich nicht. Und ich spreche mit ziemlich vielen Leuten. Und habe dann halt auch eine Transkription von diesem Gespräch. Und ja, jede Transkription kann ich natürlich dann in Plaud bearbeiten. Es gibt auch noch eine KI in Plaud, wo ich dann sagen kann, hey, ich habe doch irgendwie vor drei Wochen mit dem Kunden irgendwas besprochen. Such mir mal bitte das raus und sag mir, worum es da ging. Was hat sich da nochmal für einen Preis genannt oder sowas? Das macht mir die KI. Aber ich kann natürlich die Transkripte auch, wie gesagt, ich habe die Zusammenfassung, auch grafisch richtig cool, direkt aus Plaud. Ich kann sie natürlich aber auch wieder in andere KIs einsetzen, was ich OpenAI oder Cloud und dann Cloud, ist was anderes als Plaud, und dann damit weiterarbeiten. Also super cooles Device, 50 Stunden kann ich aufnehmen. Ich kann da noch, das ist nur ein Knopf-Device, finde ich auch cool. Wenn ich einmal drücke lange, dann nimmt er auf. Und wenn ich kurz drücke, kann ich auch noch Punkte, die mir wichtig waren, markieren in dem Gespräch. Das wird dann nachher auch nochmal deutlich gemacht. Also eine sehr, sehr, sehr coole Lösung, finde ich. Wie gesagt, für mich super. Ich habe das Ding jetzt immer dabei. Und bei allen Gesprächen, auch letztens war ich mit dem Kunden beim Essen, und plötzlich ging es echt ans Detail. Ich habe gesagt, hey, das muss ich unbedingt mittranskribieren. Leg das Ding auf den Tisch im lauten Restaurant und der sucht das Gespräch raus. Also auch das hat funktioniert. So, also das ist für mich ein absoluter Game Changer. Wie gesagt, es gibt auch eine App, die auf dem Rechner läuft, die dann auch quasi in deine Teams oder Zoom-Calls mit reingeht. Aber die geht halt nicht mit rein, sondern die sitzt auf dem Desktop. Das finde ich auch super gut, dass du keinen Teilnehmer reinholen musst, sondern dass es auf dem Desktop ist. Das heißt, hier musst du natürlich auch mal fragen, hey, darf ich das mittranskribieren? Dann hast du das da auch. Wenn du es mit dem Hardware-Device machst, musst du das nur hinten aufs Handy drauf klatschen. Über Bluetooth überträgt er das dann das Gespräch. Also es ist super, super einfach. Also ich bin absolut begeistert von diesem Produkt und ich nutze es jetzt schon seit mehreren Monaten. Deswegen bin ich auch so froh, dass die jetzt Sponsor sind.
[00:13:32 - 00:14:12] | Christopher Funk
Auch noch spannend, das ganze Ding ist DSGVO-konform, sagen die. Es gibt eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie. Also das finde ich auch noch super, super wichtig. Wie gesagt, das ist DSGVO-konform. Das finde ich auch nochmal wichtig, gerade für Unternehmen. Und wir machen ein Gewinnspiel. Das heißt, ich habe zwei Devices von Plot bekommen. Einmal das Plot Note Pro, das ich nutze. Und dann gibt es noch ein Plot Note Pin. Das ist so ein Ding, das ich mir ans Jackett machen kann oder einen Hemdkragen und dann damit mitschneiden kann. Also die beiden Teile werden verlost.
[00:14:13 - 00:14:36] | Christopher Funk
An alle Leute, die mir eine E-Mail schicken, an plot, P-L-A-U-D, at vertriebsfunk.de. Also alle, die das einschicken, innerhalb der nächsten Woche, unter denen verlosen wir die und schicken euch dann kostenfrei einen von diesen beiden Devices zu. Also plot at vertriebsfunk.de.
[00:14:37 - 00:14:46] | Christopher Funk
Wenn du sagst, hey, ich will das Ding jetzt sofort haben. Ich habe keinen Bock aufs Glück zu warten. Das hört sich so gut an. Dann gibt es noch einen 10% Rabatt.
[00:14:47 - 00:15:13] | Christopher Funk
Also ich habe einen Rabattcode für dich. Den Link, wo du das bestellen kannst, packe ich dir in die Shownotes rein oder einfach bei plot.ai gucken. Und der Rabattcode heißt FUNK, wie mein Name, dann die Ziffer 10 und dann OFF, O-F-F, groß geschrieben. Also FUNK, 10, die Ziffer und dann großes O, großes F, großes F. FUNK, 10, OFF ist der Rabattcode, wenn du sagst, ich will jetzt sofort zuschlagen.
[00:15:13 - 00:17:42] | Dominik Roth
Mein Name ist Dominik Roth. Ich bin Headhunter im Executive Search und seit zwölf Jahren in diesem Bereich aktiv. Unsere Branche der Führungskräfte Vermittlung gilt als alterwürdig und die Methoden als antiquiert. Ist das ein Klischee? Nach 400 Executive Searches, die alle mit demselben Tool abliefen, muss sich dieses jedoch mehr oder weniger bestätigen. Hat KI also wirklich Einzug in unser Vorgehen gehalten? Sehr überschaubar. Einerseits im Bereich der Firmenrecherche, was eine Erstellung von Firmenlisten angeht und auch um Informationen über diese Unternehmen zu generieren, ist es ganz hilfreich. Diese Infos müssen jedoch nochmal über andere Quellen verifiziert werden. KI liefert gute erste Impulse, aber die sind nicht immer inhaltlich verlässlich. Es heißt seit zehn Jahren, dass unsere Researcher, also jene Ressourcen und Kollegen, die nach Kandidaten für unsere Mandate suchen, redundant werden sollen. Der Research funktioniert noch immer über die sogenannte Bolsche Suche und hier erhoffen wir uns einen Effizienzgewinn zukünftig über KI. LinkedIn bietet aktuell auch ein Tool an. LinkedIn Hiring Assistant nennt sich das. Was haben wir und andere Recruiter jetzt an Erfahrungswerten festgestellt? Headhunter, die im Fachkräftemarkt suchen sind, sprechen von einem Effizienzgewinn von 15 bis 20 Prozent im Research. Der Aufwand hierbei ist meistens nämlich das Screenen von Profilen, die eigentlich falsch sind und über die Bolsche Suche so ausgespielt werden, aber eben nicht passend sind. Und die Lösung von LinkedIn scheint hier Vorurteile zu bieten in der Genauigkeit. Wir im Executive Search können das nicht bestätigen. Natürlich empfindet man die Natural Language Suche, also diese Prompts, ähnlich wie bei ChatGBT, leichter als diese bolschen Suchalgorithmen einzutippen. Aber da der Executive Search etwas komplexer ist, sind wir mit diesem Tunnelblick, den das Tool anbietet, nicht ausreichend zufrieden. Also man erhält ganz gezielt solche Kandidaten, die LinkedIn eben meint, da finden zu können. Aber LinkedIn kann nicht zwischen den Zeilen lesen. Es geht zwar schneller, aber es ist nicht ausreichend. Und man muss nochmal mit bolschen Operatoren ran. Es wird ein bisschen mehr vom Gleichen ausgespielt. Nicht die besten ist das Ergebnis, sondern mehr von dem Gleichen. Wir sind offen, aber es ist kein messbarer KI-Vorteil, in unserem Alltag aktuell zu sehen.
[00:17:43 - 00:18:03] | Dominik Roth
Nebenbei biete ich auf Basis meiner Expertise als Headhunter im Executive Search ein Executive Career Coaching an, durch welches ich Führungskräfte unterstütze, im verdeckten Arbeitsmarkt erfolgreich einen Job zu bekommen. Hierbei spielt auch LinkedIn eine wesentliche Rolle für die Auffindbarkeit des eigenen Profils für passende Jobanfragen. Und das arbeiten wir sehr detailliert heraus.
[00:18:04 - 00:18:24] | Dominik Roth
Hier habe ich eben schon einen Vorteil in der Generierung von passenden Schlagworten für das eigene Profil festgestellt. Aber die KI alleine reicht nicht aus. Wenn Sie mehr von mir erfahren wollen, hören Sie gerne meinen Podcast CEO Career Code rein. Es gibt auch eine aktuelle Folge zu KI und Bewerbung. Ich freue mich auf Sie, Ihr Dominik Roth.
[00:18:24 - 00:20:37] | Rayk Hahne
Hi, grüß mal lieber. Ja, vielen Dank für die Einladung. Ich bin Raikahner, Gründer und Geschäftsführer der RH Unternehmerwissen GmbH. Wir sind ein 30-köpfiges Team mit Sitz in Hamburg und helfen Unternehmern dabei, aus dem Tagesgeschäft rauszukommen. Das heißt, wir haben selber eine 30-Stunden-Woche und zeigen unseren Kunden, wie das für sie auch möglich ist und vor allem, wie du als Unternehmer deine Sachen so strukturierst, dass dein Unternehmen auch für die nächste Generation funktioniert. Das Thema AI und Workflows hat bei uns sehr, sehr viel verändert und einer der Haupt-Hacks, den will ich jetzt mit dir teilen, von dem niemand weiß und über den ich öffentlich auch noch nie gesprochen habe. Das heißt, du bist der Erste, der es jetzt exklusiv erfährt. Bei uns ist es nämlich so, dass wir Print-Reports verschicken. Das heißt, wir haben bei Facebook Werbeanzeigen laufen und dort teilen wir Informationen in einer Broschüre Hochglanz, die wir dann auch persönlich zu den Leuten nach Hause schicken. Und in der Vergangenheit war es immer so, dass wir die über den Dienstleister versendet haben und das einfach dann Standard-Anschreiben war, wo nur der Name angepasst wurde. Diesen Prozess haben wir jetzt zu uns zurückgeholt und haben ihn dahingehend verbessert und vereinfacht, dass wir in dem Anschreiben jetzt quasi Lead-Sourcing machen mit unterschiedlichsten Tools, wo wir dann wirklich persönlich auf die Leute eingehen können. Das heißt, Informationen zu deren Unternehmen, zu deren Persönlichkeit. Das heißt, jeder kriegt jetzt ein individuelles Anschreiben, wo diese Person sich halt auch viel mehr drin wiederfindet und kriegt dann die Broschüre zu sich nach Hause. Und was auf der anderen Seite passiert ist, dass die Response-Quote sich damit mehr als verdoppelt hat und dass wir einfach viel, viel mehr Feedback haben, dass die Leute in den Erstgesprächen viel, viel offener sind, viel mehr teilen und wir viel tiefer und schneller in die Gespräche reingehen können. Das heißt, nicht nur, dass wir eine höhere Response-Quote haben, sondern auch, dass die Gespräche danach viel schneller laufen und das Vertrauen noch viel, viel höher ist. Einfaches Beispiel. Wir haben jetzt teilweise Leute, die sich den Report anfordern und von dem Zeitpunkt der Anforderung bis zum Erstgespräch, Beratung, Abschluss, haben wir teilweise eine Zeitdifferenz von fünf bis sechs Werktagen. Und das finde ich persönlich wahnsinnig schnell, weil früher kamen viele Leute über den Podcast.
[00:20:39 - 00:21:16] | Rayk Hahne
Mittlerweile kommen sehr, sehr viele Leute, die den Podcast noch gar nicht kennen, sondern einfach nur sehen, okay, da gibt es was, aber die vorher noch gar keinen großen Touchpoint haben. Und dieses Werkzeug hat uns unter anderem dabei geholfen, diese Vertrauensarbeit zu liefern, zu leisten und dann quasi auch im zweiten Schritt zu überzeugen. Genau. Und ja, wen das interessiert und wer sagt, hey, das Thema Arbeitszeit zu reduzieren und Gewinne zu steigern und vor allem einen Unternehmenswert zu steigern, ohne dass du mich selbst als Person brauchst, spannend für mich, geht einfach auf reikhane.de oder schaut bei den üblichen Social Media Kanälen, Instagram und LinkedIn und dann können wir dort ins Gespräch gehen. Beste Grüße und viel Spaß bei der Umsetzung.
[00:21:16 - 00:21:42] | Heiko Rosenbaum
Ja, hi Chris, ihr ist Heiko Rosenbaum. Ich freue mich, dass ich wieder dabei sein darf. Ich bin Geschäftsführer der Firma Chancental Works aus der Ostschweiz und zu uns gehört die Plattform who's pilot.ai, die ich euch auch ganz gerne kurz vorstellen möchte. Wir nutzen sie nicht nur intern für unsere Arbeit selbst, sondern vor allem in unseren Kundenprojekten.
[00:21:44 - 00:21:57] | Heiko Rosenbaum
Und da ist gerade ein Projekt richtig heiß. Da geht es um E-Commerce-Händler aus Deutschland mit zigtausend Kunden und wahnsinnig vielen Warengruppen, über 40 Produktgruppen. Und die Aufgabenstellung dabei war,
[00:21:59 - 00:22:52] | Heiko Rosenbaum
sie wollen das Einkaufspotenzial pro Kunde berechnet wissen und um dann demgegenüber den entsprechenden Share of Wallet berechnen zu können. Daraus entsteht dann eine sogenannte Potenzialsegmentierungsmatrix und unsere Prediction Engine basierend auf einem Agentic AI Framework, was Teil von Boost Pilot ist, berechnet dann nicht nur den Zeitpunkt des nächsten potenziellen Kaufs in der Zukunft, sondern dekodifiziert auch die DNA der bisherigen Erfolge. Also wir schauen uns die Kunden an, wo ein extrem hoher Share of Wallet bereits existiert, dekodieren ein Erfolgsmuster. Also was macht den Erfolg denn eigentlich aus? Das können verschiedene Elemente sein, wie Firma Graphics oder auch die Produkte und Services dieser Kunden, die dort eingekauft haben. Vielleicht gibt es auch Neuigkeiten, Expansionsthemen, andere Trigger.
[00:22:53 - 00:23:33] | Heiko Rosenbaum
Oder halt auch einfach eine verschiedene Art der Kombination an Kampagnen oder Besuchsfrequenzen der Außendienstmitarbeiter. All diese einzelnen Faktoren, die wir anhand von unstrukturierten Daten bekommen, die dekodieren wir und entwickeln Wachstumsmuster in Form von Playbooks, die dann bei vergleichbaren Kunden entsprechend durch die Außendienstmitarbeiter eingesetzt werden, die entsprechend natürlich noch einen relativ niedrigen Share of Wallet haben. Das funktioniert sehr, sehr gut, vor allem auch in Kombination mit dem Agentec AI Layer. Wahnsinnig viele Vorbereitungsarbeiten wie Firmenrecherche, Patentrecherche. Was gibt es dort an Neuigkeiten?
[00:23:34 - 00:24:32] | Heiko Rosenbaum
Welche DIN-Normen oder andere Zertifikate haben diese Firmen etc.? All das macht unser Agentec AI Framework innerhalb weniger Minuten oder halt auch mit Tasks, die einmal am Tag laufen und stellen diese Informationen den Außendienstmitarbeitern inklusive den Playbooks zur Verfügung. Das ist eigentlich der riesengroße Mehrwert, alleine Zeiteinsparung. Der zweite riesengroße Mehrwert allerdings, gerade speziell ist bei diesen Kunden, kam raus, wenn man sich jetzt auf exakt diese Kunden konzentriert, die ein hohes Potenzial haben, wo wir schon bereits erfolgreich waren, dann ist genau bei diesem Mikrosegment an Kunden eine Wachstumssteigerung von 400 bis 500 Prozent möglich. Das hört sich jetzt erstmal als riesige Zahl an, ist es auch, aber diese 400 Prozent sind nachweisbar und die berechnen wir und optimieren damit natürlich nicht nur das Targeting, sondern auch ein viel schnelleres Beschleunigungseffekt vom jeweiligen Wachstum.
[00:24:38 - 00:25:15] | Christopher Funk
So, das waren die sechs wichtigsten Tipps für KI aus der Praxis für dich. Ich hoffe, es war was dabei. Denk dran, du kannst, schau dir Plot an, plot.ai oder schick mir eine E-Mail an plot.at.vertriebsfunk.de, wenn du an der Verlosung teilnehmen willst. Ansonsten, denk an den Rabattcode und freue mich natürlich auch auf dein Feedback. Was hast du daraus gemacht? Welche Tools sind für dich ganz besonders spannend? Das würde mich auch interessieren. Also schreib mir gerne, gerne an info.vertriebsfunk.de.
[00:25:16 - 00:25:17] | Christopher Funk
Schreib mir gerne.
[00:25:18 - 00:25:32] | Christopher Funk
Vielleicht können wir auch mal ein Interview miteinander machen oder wenn du einen anderen Interviewpartner hast, wo du sagst, der muss unbedingt in meinen Vertriebsfunk kommen. Auch darüber würde ich mich freuen. Ansonsten empfehle mich weiter. Mach was draus. Bis zum nächsten Mal. Dein Christopher Funk.