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Produktvisualisierung im Vertrieb: Wenn der Kunde die Lösung selbst erlebt. Mit Stefan Barnewitz

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Produktvisualisierung im Vertrieb: Wenn der Kunde die Lösung selbst erlebt. Mit Stefan Barnewitz

Die meisten Verkaufsgespräche scheitern nicht am Preis, sondern an der Fantasie des Kunden. Produktvisualisierung löst genau dieses Problem: Sie macht die Lösung sichtbar, erlebbar und damit verkäuflich. In dieser Folge erklärt Stefan Barnewitz von Blue Silver, wie das funktioniert. Sein Thema: 2D- und 3D-Animation, interaktive Anwendungen und KI. Der Einsatz reicht vom Messestand bis ins Online-Verkaufsgespräch.

Warum dieses Thema?

Produktvisualisierung bedeutet, eine Lösung so darzustellen, dass der Kunde sie direkt erleben kann – als Animation, 3D-Modell oder interaktive Anwendung. Im Vertrieb ist sie inzwischen aber mehr als ein nettes Extra. Denn die Zeiten, in denen ein Verkäufer allein entschieden hat, sind vorbei. Heute sitzt fast immer ein Gremium am Tisch, und die Risiko-Aversität wächst. „Seeing is Believing“ heißt deshalb das neue Motto. Wer dem Kunden den Nutzen zeigt, verkauft schneller. Er muss sich die Lösung nicht mehr selbst vorstellen.

Die Zahlen belegen das: Videos auf der Website steigern die Conversion um bis zu 80 Prozent. Ob Produktvideo oder Animation: Der Kunde will den Nutzen sehen, bevor er fragt. Und im Gespräch entscheidet oft nicht mehr das bessere Produkt, sondern die bessere Erklärung. Klassische Image-Filme mit Fahnen, Empfangsdame und Drohnenflug sind dagegen tot. Wer in den ersten sieben Sekunden keinen Nutzen zeigt, verliert das Interesse. Deshalb drehen Profis die Geschichte heute andersrum: erst der Benefit für den Kunden, dann das Unternehmen. Gerade im Maschinenbau und in der Intralogistik werden die Rahmenbedingungen härter. Das Bestandskundengeschäft stockt, der Wettbewerb drückt. Wer seinen Verkäufern ein Werkzeug gibt, das die Lösung erklärt, schafft sich einen Vorsprung.

Über den Gast

Stefan Barnewitz ist seit 25 Jahren bei Blue Silver und verantwortet dort Marketing und Vertrieb. Das Unternehmen macht „das Unsichtbare sichtbar“: mit 2D- und 3D-Animation, interaktiven Anwendungen und inzwischen auch mit KI-Unterstützung. Seine Wurzeln hat Blue Silver in der TV-Branche – beim Wissensmagazin Galileo haben die Teams erklären gelernt. Heute arbeiten sie für Maschinenbau, Medizintechnik, Automatisierung und Intralogistik. Mit 33 Mitarbeitern und 26 Jahren Erfahrung ist das Team verlässlich. Fällt aber jemand aus, ist immer jemand da. Stefan war 2023 schon einmal zu Gast im VertriebsFunk – und berichtet jetzt, was sich seitdem getan hat.

Das lernst du in dieser Folge

Seeing is Believing: Warum Produktvisualisierung im Vertrieb gewinnt

Eine Produktvisualisierung wirkt wie ein digitaler Zwilling im Vertrieb. Sie zeigt die Lösung überall dort, wo der Kunde gerade ist: auf der Messe, im Erstgespräch, im Angebot. Der Kunde sieht die Maschine, den Ablauf, den Nutzen, ohne ins Werk kommen zu müssen. Genau das entscheidet heute über Aufträge. Nicht mehr der gewinnt, wer das bessere Produkt hat, sondern wer es besser erklären und seine Vorteile besser verkaufen kann.

Der alte Ansatz dreht die Reihenfolge nämlich um: erst die Firma, dann der Nutzen. Wie lange gibt es uns, wie viele Mitarbeiter, wie viele Niederlassungen – das interessiert den Kunden kaum. Er will wissen: What’s in it for me? Genau danach richtet sich heute der Aufbau einer Animation. Zuerst zeigt der Film den Nutzen, dann die Größe des Anbieters. Auf Messen wirkt das sofort: LED-Screens mit 3D-Effekt und holografische Displays stoppen die Besucher. Läuft der Stand über, übernimmt das Video kurz den Job des Verkäufers. Es macht neugierig und erklärt die ersten Fragen. Der Vertrieb steigt dann genau dort ein, wo es interessant wird.

Die Wirkung ist messbar: Blue-Silver-Kunden verkürzen ihre Sales Cycles mit Animationen um bis zu 60 Prozent. Ein Kunde schloss sogar schon in der Preview-Phase einen Auftrag ab – bevor die Animation fertig war. Da hatte er die Investition bereits wieder drin. Und die Haltbarkeit ist enorm: Eine Animation ist seit 20 Jahren im Einsatz. Sie kostete damals umgerechnet 5.000 Euro und hat sich bereits mehr als 50-mal bezahlt gemacht. Produktvisualisierung ist damit kein Marketing-Spielzeug, sondern ein Vertriebswerkzeug mit klarem ROI.

Interaktive Produktpräsentation statt Kinoshow

Interaktive Produktpräsentation nutzt Echtzeit-Technologie aus der Gaming-Welt: Der Kunde steuert selbst, statt einer Kinoshow zuzusehen. Blue Silver hat zum Beispiel für Thematic eine Anwendung gebaut. Thematic ist einer der größten Intralogistik-Hersteller. Besucher fliegen beispielsweise per Xbox-Controller durch die Warenhäuser. Sie drehen sich, klicken Details an, erkunden eigene Bereiche – und bleiben hängen. Auf der Messe sorgt zusätzlich ein Drone-Game mit Highscore dafür, dass die Marke im Kopf bleibt.

Das Prinzip funktioniert auch im Gespräch: Der Verkäufer zeigt Hotspots, der Kunde klickt, das passende Modul spielt. Fragt der Kunde nach Sicherheit, öffnet der Verkäufer genau diese Ecke der Visualisierung. Im Teams-Meeting wirkt so eine interaktive Anwendung Wunder, denn dort verlieren passive Videos sonst gegen die E-Mail-Postfächer der Zuschauer. Und wer mag, schickt den Link hinterher – dann kann der Kunde die Lösung auch nach dem Termin selbst erkunden.

Im Online-Gespräch läuft das genauso: erst die Bedarfsanalyse, dann die Einladung. Ich zeige Ihnen gleich, wie die Lösung für Sie aussieht. Der Kunde sieht die Maschine, die Anbindung, den Platz im Gebäude – bevor er etwas beschreiben muss. Genau diese Vorstellungskraft ist bei komplexen Lösungen nämlich die größte Hürde. Interaktive Anwendungen haben außerdem einen Selbstbedienungs-Effekt: Ist der Messestand überlaufen, erkundet der Besucher die Lösung einfach selbst. Der Vertriebler steht daneben und steigt dort ein, wo Interesse entsteht.

Das trojanische Pferd: So eroberst du das Buying Center

Wer nach dem Gespräch einen Link zur interaktiven Anwendung schickt, stattet den Kunden mit Argumenten aus. So wird er zum Fürsprecher in der eigenen Firma. Denn Entscheidungen fallen heute selten allein. Der Kunde schickt die Visualisierung dann an die Geschäftsführung, an den Einkauf, an die Technik. Alle klicken sich durch, alle verstehen die Lösung. Der Verkäufer sieht im Tracking zudem, wie oft die Anwendung genutzt wird. So wird aus einem Gespräch ein trojanisches Pferd in den Reihen des Kunden.

Das unterschätzen viele: Auch Einkäufer wollen eine gute Lösung, nicht nur einen guten Preis. Eine McKinsey-Studie zeigt: Einkäufer nennen den Preis als wichtigsten Faktor. In der Entscheidung zählen aber Produkteigenschaften und der Vertriebsprozess. Ein Einkäufer will nämlich auch eine gute Lösung, denn er haftet schließlich für seine Entscheidung. Und wer bei drei bis fünf Anbietern im Rennen ist, hebt sich mit einer starken Visualisierung ab. Sie ist oft das Zünglein an der Waage – gerade dann, wenn der Preisunterschied klein ist. Mehr dazu hörst du übrigens in unserer Folge Account Based Selling: Der neue Goldstandard im Vertrieb?

Wer Kunden zu sich holen will, kennt die Hürde: Wer kommt, der kauft. Aber das Hinkommen ist der schwere Teil. Viele Vertriebsorganisationen haben Testcenter, in denen Maschinen live laufen. Eine Produktvisualisierung macht daraus ein Testcenter zum Mitnehmen: Der Kunde erlebt im Büro, wie sich die Lösung anfühlt und wie sie klingt. Wie schnell das schiefgehen kann, hat Stefan selbst erlebt: Bei einem großen Automobilhersteller wartete beim Autoholen ein dreiminütiger Imagefilm. Seine Reaktion war klar: Das hätte ich nicht erwartet. Richtig eingesetzt, liefert die Animation außerdem Content für Social Media: kleine Snippets, KI-Bilder, kurze Ausschnitte für LinkedIn. Die bleiben hängen – und machen aus einer Visualisierung gleich mehrere Verkaufsargumente.

KI macht Produktvisualisierung schneller und günstiger

KI senkt die Kosten einer Produktvisualisierung um 20 bis 30 Prozent und verkürzt die Produktion um bis zu 50 Prozent. Am größten ist der Effekt nämlich in der Konzeptphase: Scribbles und erste Bildideen entstehen in Minuten statt nach tagelangem Zeichnen. Auch die Bildgenerierung übernimmt die KI, etwa um Aufnahmen nachträglich zu verändern. Blue Silver hat so einen Imagefilm gerettet. Eine Radfahrerin fuhr darin durch den Winter. Per KI bekam sie einfach sommerliches Laub in den Hintergrund. Hochwertige Keyvisuals entstehen heute in einer Woche. Früher waren dafür vier bis fünf Wochen Handarbeit nötig. Heute reichen dafür ein guter Prompt und etwas Feinschliff.

So läuft ein Projekt bei Blue Silver ab: Erstgespräch, dann Analyse der Kommunikation. Wie verkauft der Kunde heute, wie die Konkurrenz, was sind seine Benefits? Danach setzen sich Marketing und Produktmanagement zusammen und entwickeln die ersten Ideen. Best Cases aus anderen Branchen zeigen, was möglich ist. Meist entsteht daraus schnell der Satz: Genau sowas brauche ich. Das Material liefert der Kunde meist selbst: Zu 80 Prozent existieren schon Videos und Fotos. Blue Silver baut daraus Rahmen, Funktionalität und Optik. Fehlt etwas, drehen Partner-Teams beim Kunden. Der Rest entsteht digital – zu 90 Prozent.

Wichtig ist dabei ein sauberer Umgang mit Lizenzen und Rechten – blindes KI-Generieren lehnen auch die Profis ab. Richtig eingesetzt, ist KI aber ein Game Changer: günstiger, schneller und trotzdem individuell. Die Reise beginnt bereits ab etwa 4.000 Euro, erste Versionen sind nach rund vier Wochen einsatzbereit. Und der beste Start ist klein: eine Animation für den Vertrieb. Die Testphase zeigt dann schnell, was funktioniert. Dann baust du Stück für Stück aus – bis zur kompletten digitalen Welt.

Für wen ist diese Folge?

Diese Folge ist für Vertriebsleiter, Geschäftsführer und Marketing-Leute. Ihr Produkt lässt sich schwer erklären? Dann passt diese Folge. Sie hilft beispielsweise im Maschinenbau, in der Intralogistik oder Medizintechnik. Außerdem hilft sie allen, die vor einer Messe stehen oder komplexe Lösungen verkaufen. Auch wer mit mehreren Anbietern um jeden Auftrag kämpft, profitiert. Und sie zeigt, wie du deine Verkäufer ausstattest. Ein Werkzeug, das für sie argumentiert – auch wenn du nicht dabei bist. Du erkennst dich wieder, wenn deine Verkäufer eine Maschine aufmalen, die sich nicht erklären lässt. Oder wenn nach dem Messetag immer dieselbe Frage kommt. Dann ist Produktvisualisierung der richtige Hebel – und diese Folge zeigt, wie du sie aufbaust.

🎧 Jetzt reinhören

Die komplette Folge mit Stefan Barnewitz gibt’s auf VertriebsFunk, Spotify und überall, wo’s Podcasts gibt.


Schon gehört?

Stefan Barnewitz war 2023 schon einmal zu Gast im VertriebsFunk. Damals ging es um Visualisierung im Verkauf:
Show-Don’t Tell: Besser Verkaufen mit Visualisierung

Vielseitig und mega interessant

★★★★★

Ich habe Christopher zufällig in YouTube bei Themen um Karriere entdeckt und gesehen, das er ein sehr interessanten Podcast führt. Ich habe gleich abonniert, die Themen und Gäste sind wertvolle Inputs um erfolgreich im Job zu werden.

Auch für Nichtvertriebler ein Muss

★★★★★

Obwohl ich nicht im Vertrieb arbeite, habe ich megaviel für meinen Job als Ingenieur und auch übers Leben allgemein gelernt.

Inhalte können viele, aber der Funk sendet auch gut rüber

★★★★★

Ich hege Interessen am Vertrieb, aber meine bisherigen Aufgaben beinhalteten maximal Berührungspunkte mit Pre-Sales. Zu dem Podcast bin ich vor wenigen Wochen gekommen und bereits nach wenigen Folgen habe ich entschlossen, ihm von Anfang an zu hören. Jede Folge ist wie eine Booster-Impfung. Besonders gefällt mit die Themenvielfalt, es wird nicht langweilig.


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Personen in der Folge:

Transkript anzeigen

Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und entspricht dem Inhalt der Audioepisode. Es kann kleinere Fehler enthalten.

[00:00:00 - 00:01:37] | Christopher Funk
Es gibt im Vertrieb einen Spruch, der heißt Seeing is Believing. Also wenn der Kunde dann quasi die Lösung sehen kann, das Produkt sehen kann, den Nutzen sehen kann, spüren kann, ist es natürlich viel einfacher, was zu verkaufen, als wenn ich im Solution-Selling das grob erklären muss, da die Fantasie des Kunden ansprechen muss. Er muss sich da in die Lage reinversetzen, das ist natürlich immer sehr, sehr schwierig. Gerade bei Solutions gibt es viele Ansprechpartner, die da mitwirken wollen. Da gibt es eine große Unsicherheit. Wir merken ja auch, dass Vertrieb immer schwieriger wird, weil die Kunden sich nicht mehr trauen, alleine zu entscheiden. Das ist immer ein Gremium und Risiko-Aversität ist ja auch ein Riesenthema. Deswegen ist natürlich die Visualisierung von Produkten, aber auch der Einsatz von Film und 3D und 2D in der Vertriebspräsentation eine super Möglichkeit, dem Kunden direkt in die Lösung, in meine eigene Welt mitzunehmen. Der steht dann quasi mittendrin und kann sehen, wie sich das anfühlt und so weiter. Und wenn du jetzt sagst, hey, das ist ja alles Science-Fiction. Nee, das ist nicht Science-Fiction, das gibt es schon. Das ist natürlich in unterschiedlichen Vertriebsoptionen einsetzbar, sei es auf einer Messe, aber natürlich auch ganz viel online. Und wie sowas funktioniert, wie das beim Kunden ankommt, welche Vertriebsorganisationen das einsetzen und wie du das für dich nutzen kannst. Davor spreche ich heute mit dem Stefan, Stefan Barnewitz. Das ist ein alter Bekannter vom Vertriebsfunk. Er war vor ein paar Jahren schon mal da, aber die Welt geht ja weiter. Wir sind ja jetzt schon im Thema KI und 3D angekommen und deswegen ist es, glaube ich, super wichtig für ein Update. Also vielen Dank nochmal für deinen Impuls, lieber Stefan. Schön, dass du da bist. Super. Chris, danke für die Einladung. Ich freue mich. Gerne. Erzähl, bei welchem Unternehmen bist du und was ist deine Aufgabe? Was kann man bei dir kaufen?

[00:01:37 - 00:02:14] | Stefan Barnewitz
Ich bin seit 25 Jahren bei Blue Silver. Wir haben letztes Jahr 25 gesammelt, also ganz genau genommen 26 Jahre, die es uns jetzt gibt. Ich kümmere mich um das Thema Marketing und Vertrieb und was man bei uns kaufen kann, sind einfach die Geschichten, die dahinter stehen. Wir machen das Unsichtbare sichtbar. Wie machen wir das Ganze mit 2D-Animation, 3D-Animation? Das habe ich dir letztes Mal auch schon gesagt, aber es hat sich natürlich jetzt viel getan. Es geht auch viel in Richtung Interaktion und natürlich ist das Thema KI bei uns auch nicht vorbeigegangen. Wir haben natürlich geschaut, wo wir das Thema KI sinnvoll, wir unsere Kunden einsetzen können, um das Ganze effizienter und auch kostengünstiger zu machen.

[00:02:14 - 00:02:22] | Christopher Funk
Was ist denn so die klassische Anwendung im Vertrieb? Also für wen ist denn sowas am einfachsten nutzend umsetzbar?

[00:02:22 - 00:03:37] | Stefan Barnewitz
Ja, der Klassiker ist halt immer noch, wir sind in Deutschland, du weißt es, Messen sind halt immer noch ein großes Thema. Da sind auch die Budgets, da kommen auch die Leute, da werden auch die Kontakte gemacht und da werden halt auch Animationen gut eingesetzt. Du weißt es also schon allein, dass das einfach eine Animation die Leute stoppen kann, wenn sie am Messestand vorbeigehen. Da gibt es inzwischen super Screens, holographisch, solche LED-Screens, die so einen 3D-Effekt haben. Und das sorgt halt erstmal dafür, dass die Leute schon mal stoppen. Und dann natürlich am Messestand auch, wenn du natürlich dann schaust, dass du viele Leute am Messestand hast und mal kurz Nicht-Set hast. Das ist halt auch cool, wenn ein Video läuft und die Leute dann erstmal aufs Video schauen und das Video im Endeffekt dein Vertriebsmitarbeiter ist, der die Sachen schon mal erklärt und das vorbereitet, die neugierig macht und dann kann der Vertrieb dann übernehmen. Also das ist so der eine klassische Kanal. Und natürlich, wir haben es letztes Mal auch schon besprochen, das ganze Thema Online-Verkaufen ist natürlich wichtig. Das fängt halt an, auch der Einsatz schon allein auf der Website. Das ist dann auch so Statistiken, die halt einfach sagen, dass 80% höhere Conversion wird, wenn du ein Video auf der Website hast. Aber dann auch bis hin zum Verkaufsgespräch, also im gesamten Sales-Funnel, von der ersten Phase Aufmerksamkeit bis zum Erstgespräch und dann auch im Angebot bis zum After-Sales werden die Sachen eingesetzt.

[00:03:37 - 00:03:43] | Christopher Funk
Bei solchen Videos muss man natürlich aufpassen. Also diese klassischen Image-Videos sind halt schwierig.

[00:03:44 - 00:04:00] | Christopher Funk
Die Aufmerksamkeitsspanne ist ja extrem gering geworden. Also bei mir ist es auch immer so, dass man so nach 7 bis 8 Sekunden schon immer guckt, passiert da jetzt noch irgendwas oder dauert es noch länger. Also da muss man, glaube ich, auch vom Schnitt und von der Benutzerführung muss man sich auch so ein bisschen verändern, oder?

[00:04:00 - 00:04:38] | Stefan Barnewitz
Auf alle Fälle hat sich viel getan. Du sagst es und ich sage das auch immer ehrlich, mit Image-Videos, da wurde viel Geld ausgegeben und das war unbedingt nicht das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Also wenn man da geschickt ist und gerade am Anfang in diesen ersten Sekunden den Benefit rausarbeitet, dass du reinkommst in den Film, dann hast du schon gewonnen. Aber wenn du erst mal, es gibt diese typischen, du kennst wahrscheinlich die Image-Videos, du siehst erst mal wenige Fahnen. Und dann kommst du rein, dann siehst du die Empfangsdame, die zwar nett ist, aber dann bist du schon weg, weil alles austauschbar ist. Erst mal ein Drohnenflug. Der Drohnenflug ist fast eine Seuche, genau. Ist vor ungefähr so 5 bis 8 Jahren dazugekommen.

[00:04:39 - 00:04:42] | Stefan Barnewitz
Am Anfang war es cool, um sich abzuheben, aber jetzt auch nicht mehr.

[00:04:42 - 00:05:24] | Christopher Funk
Ja, und ich glaube, dass wir hier auch eine gute Parallele haben zum klassischen Vertriebsgespräch. Also das klassische Vertriebsgespräch, so wie man es eigentlich nicht machen sollte, ist ja auch, ich fange erst mal an, was über die Firma zu erzählen, wie lange es uns gibt, wie viele Mitarbeiter wir haben, wie viele Niederlassungen, bla bla bla und so weiter. Welche Kunden bei uns alles kaufen. Das ist eigentlich das, was den Kunden eigentlich weniger interessiert. Den Kunden interessiert ja eigentlich, okay, what's in for me? Also was ist der Nutzen für mich? Und deswegen drehen wir jetzt eigentlich auch diese Filme andersrum. Da geht es halt nicht mal darum zu zeigen, wie toll und wie groß wir sind und so weiter, sondern zu zeigen, okay, wie kann ich quasi das Produkt oder die Lösung für mich als Kunde umsetzen? Was bringt es mir?

[00:05:24 - 00:05:50] | Stefan Barnewitz
Genau, das hast du richtig gesagt. Dieses what's in it for me ist einfach das Wichtigste, erstmal das rauszuarbeiten, wenn du da den Kunden abholst, auch im Film. Und im besten Fall kommt der dann auch schon zu dir und hat schon mal ein paar Infos, wie ich dir vorher gesagt habe, über die Website. Da kommt ja die Conversion. Wenn er drauf schaut, hast du ein Video drauf. Dann kommt er zu dir und hat die Infos schon. Der weiß ja schon, wieso er zu dir kommt. Und dann hast du natürlich im Vertrieb, im Erstgespräch schon mal wirklich da einiges einfacher als normal.

[00:05:50 - 00:05:55] | Christopher Funk
Und das sind so die typischen Kunden, die dann bei euch kaufen und wie läuft sowas ab?

[00:05:56 - 00:06:39] | Stefan Barnewitz
Gute Frage. Es ist total vielseitig. Das ist das, was Blue Silver ausmacht. Also wir haben viele Branchen. Wir kommen aus der TV-Branche, habe ich dir auch schon mal erzählt. Aus Galileo, da haben wir sozusagen erklären gelernt. Und jetzt haben wir viele Branchen. Natürlich Maschinenbau, der sich gerade etwas schwerer tut. Du kennst die Rahmenbedingungen, die sind schwerer geworden. Maschinenbau, Medizintechnik. Wir machen natürlich viel gerade in Branchen, die aufstreben sind. Automatisierung, Robotics, Logistik. Da sind wir auch stark. Aber uns macht Spaß, sich eigentlich immer in die Thematiken einzuarbeiten. Also angefangen von mir im Vertrieb, der sich dann halt mit dem Kunden Ideen überlegt, bis halt zum Kollegen, der das dann umsetzt. Diese Vielseitigkeit ist das, was uns ausmacht. Und dann halt gepaart mit neuen Technologien, wie ich vorher schon gesagt habe. Da hat sich auch viel getan.

[00:06:39 - 00:07:06] | Christopher Funk
Und wie gehe ich denn am besten an sowas dran? Also wenn ich jetzt, sag mal, du hast ein Maschinenbauunternehmen. Und ja, die müssen sich jetzt halt vertrieblich auch mal ein bisschen bewegen und so weiter. Das Bestandskundengeschäft wird schwieriger. Der Wettbewerb wird härter. Da muss was passieren. Und das ist natürlich eine coole Methode, den Verkäufern ja auch eine Hilfe an die Hand zu geben. Weil es ist schwer, dem Kunden zu erklären, ohne ihn jetzt quasi mit ins Werk zu nehmen, wie so eine Maschine dann aussieht und funktioniert.

[00:07:06 - 00:07:52] | Stefan Barnewitz
Ja, das ist ja das Coole bei so einer Animation. Die reden ja alle von digitalen Zwillingen. Im Endeffekt ist es so eine Animation wie so ein digitaler Zwilling im Vertrieb, den du überall mitnehmen kannst. Also du kannst den halt dann überall zeigen. Und das Schöne ist natürlich auch, das arbeitet für dich. Und inzwischen ist es ja auch so, dass nicht mehr der den besseren Abschluss macht, der das bessere Produkt hat, sondern der es einfach besser erklären und auch die Vorteile dann besser verkaufen kann. Und vom Ablauf her ist es halt wirklich so, dass wir ein Erstgespräch haben, wo wir uns erstmal schauen, okay, wie kommunizierst du bis jetzt? Wie kommuniziert deine Konkurrenz? Wie schaut so die Marktbegleiter aus? Und dann kann man sich schon erste Gedanken machen. Und dann ist natürlich auch wichtig, dass der Kunde uns die Infos gibt, was sind so deren Benefits? Die kennen ihre Kunden am besten, die Marktbegleiter. Und dann kann man da schon die ersten Ideen haben. Und das macht auch sehr viel Spaß da mit dem Kunden zusammen.

[00:07:52 - 00:08:00] | Christopher Funk
Und was sind so die klassischen Fragen oder Einwände, die vielleicht auch im Vertriebsgespräch gestellt werden, dass ich die da hier direkt schon mit vorweg behandeln kann eigentlich in so einem Video?

[00:08:00 - 00:08:39] | Stefan Barnewitz
Ja, das ist einfach genau das. Du machst dir den Vertrieb halt einfacher. Also es geht schneller. Das ist dann so, dass du hast verkürzte Sales Cycles mit teilweise bis zu 60 Prozent. Ich fand es einmal sehr cool. Da hat uns ein Kunde angerufen, während wir eine Animation erstellt haben und hat gesagt, hey, ihr glaubt es gar nicht. Ich habe eure Animation in Preview-Phase gezeigt. Also war es noch nicht mal fertig. Und der hat den Kunden dadurch abgeschlossen. Und in dem Moment hatte der halt schon die Investition zurück. Also sein ROI hatte er noch schon erreicht, bevor das ganze Ding fertig war. Und das ist natürlich einfach so ein großer Vorteil, den du da hast. Du arbeitest, du machst das hier schneller, du machst es dir einfacher. Das ist wirklich super dabei.

[00:08:39 - 00:08:58] | Christopher Funk
Aber die Kunst ist ja eigentlich dabei, das interaktiv zu machen. Was ich immer sehr gefährlich finde im Vertrieb. Du kommst zum Kunden und sagst, hier, machen Sie mal das Licht aus. Ich mache mal eine kleine Kinoshow an. Alle lehnen sich zurück und sagen, ah schön, jetzt habe ich 15 Minuten Nickerpause. Das macht ja keinen Sinn. Also das heißt, wie schaffe ich es denn dann, so ein Video auch interaktiv einzusetzen?

[00:08:58 - 00:09:03] | Stefan Barnewitz
Eine gute Frage. Ich meine, am schlimmsten ist es, wenn du es dann im Teams-Meeting machst, dann siehst du schon, wie die Leute dann irgendwie anfangen, ihre E-Mails zu beantworten.

[00:09:04 - 00:10:17] | Stefan Barnewitz
Und da kommt halt der Spaß rein. Also egal, wo du es machst, ob es jetzt im Teams-Meeting ist, ist es ein bisschen schwieriger, die Interaktion reinzubringen. Da kannst du es dann selber als Verkäufer machen, indem du genau das zeigst, was du gerade ansprichst. Aber auf Messen etc. oder dann auch online gibt es inzwischen super Möglichkeiten. Das basiert im Endeffekt auf einer Echtzeittechnologie, also womit die Computerspiele gemacht werden. Und damit kannst du dann für den Kunden eigentlich kleine Computerspiele machen. Also wir haben es jetzt mal für einen Hersteller, der kann ich sagen, Thematic ist einer der größten Intralogistik-Hersteller. Die machen Warenhäuser. Und früher haben wir halt Animationen gemacht, wo man dann vorgegeben durch die ganzen Hallen geflogen ist, die Benefits gezeigt hat. Und jetzt haben wir halt seit drei Jahren so eine Anwendung, wo der Besucher sich mit einem Xbox-Controller, also du kennst die vom Gaming wahrscheinlich, dann durchfliegen kann. Also er kann halt wirklich dann sagen, okay, schau mal, der Verkäufer sagt, schau mal, das interessiert dich, das ist dein Bereich, flieg mal dahin. Und der kann interaktiv selber das erleben, der kann sich drehen, der kann Sachen anklicken. Bis hin zu, dass man nachher noch so ein Drone-Game gemacht hat, wo man dann durchfliegen kann und mit einem Highscore dann einfach so was interaktiv erleben kann. Und das Ganze bleibt halt viel mehr im Kopf. Also der kommt dann von der Messe heim und das ist das, was hängen geblieben ist. Das ist natürlich das Schöne.

[00:10:17 - 00:10:42] | Christopher Funk
Okay. Und wenn ich es jetzt online mache, dann könnte ich ja im Prinzip erstmal eine Kundenbedarfsanalyse machen, ganz normal. Und dann kann ich ja sagen, ja, und ich kann Ihnen jetzt gleich zeigen, wie die Lösung für Sie aussehen würde und kann Ihnen dann quasi in diese Lösungswelt eigentlich mit reinnehmen, kann die Maschine zeigen, kann zeigen, wie die vielleicht angebunden wird. Genau. Und so weiter. Und wie es vielleicht auch in den Gebäude reinpasst oder sowas. Das kann ich ja dann alles schon zeigen im Prinzip,

[00:10:44 - 00:10:46] | Christopher Funk
was der Kunde sich natürlich sonst immer schwer vorstellen kann.

[00:10:46 - 00:11:47] | Stefan Barnewitz
Du kannst dann wirklich, wie du gesagt hast, auch schon im Gespräch mit dem Kunden interaktiv agieren. Also das eine ist natürlich, dass du Animationen zeigst, aber da gibt es auch Tools, wo du dann einfach auf Hotspots klicken kannst und dann läuft es an, dann wirst du da hingeführt und dann sagt der Kunde, ah, das ist ja interessant, was haben Sie zu dem Thema, was haben Sie zum Thema Sicherheit? Dann sagst du, ja klar, Thema Sicherheit ist ein ganz wichtiges Thema. Schauen wir uns hier das mal an, das haben wir an der Ecke visualisiert, dann spielt da das App interaktiv. Und das Ganze, habe ich dir ja gesagt, hört ja nicht vorher dann auf, also hört ja nicht auf nach dem Kundengespräch, sondern im besten Fall kannst du dem Kunden dann noch den Link schicken, wo er das dann selber nochmal spielerisch erfahren kann. Und was halt auch nicht vernachlässigt werden darf, wir sind ja im Buying Center, du hast es vorher gesagt, das ist immer wichtiger, der kann es halt auch an verschiedene Leute schicken, der kann es an seine Geschäftsführung schicken, die so ein bisschen mal sich rumklicken kann und es auch innovativ findet. Und halt auch an den Einkaufshafen auch nicht vergessen. So ein Einkäufer findet das ja auch mal interessant. Der schaut ja auch zum Glück nicht nur aufs Geld, Geld natürlich ein Faktor, aber der möchte natürlich auch eine gute Lösung haben. Und wenn der dann mit an Bord genommen wird, dann hast du es nachher viel einfacher in den Verhandlungen.

[00:11:47 - 00:12:06] | Christopher Funk
Ja, es gibt ja auch eine Studie von McKinsey, die sagt, dass die Einkäufer zwar immer sagen, dass das Wichtigste der Preis ist, aber bei den Kaufentscheidungen eigentlich ganz andere Sachen in den Vordergrund stellen. Das sind vor allen Dingen Produkteigenschaften und zum Beispiel aber auch, wie der Vertriebsprozess gestaltet ist. Also auch das ist ein Entscheidungskriterium heutzutage.

[00:12:07 - 00:12:48] | Stefan Barnewitz
Ja, früher wurde es immer vernachlässigt. Also ich habe das ja selber, bin auch mal drauf reingefallen, dass man denkt, okay, es geht nur über den Preis, aber gar nicht. Die wissen ja auch, okay, die kriegen ja auch mal Ärger, wenn sowas nicht funktioniert, was sie dann mit an der Entscheidung teilgenommen haben. Genau. Man darf halt auch nicht unterschätzen, du machst halt oft mit so einer Anwendung, differenzierst du dich halt vom Wettbewerb. Du bist ja, meist bist du ja nicht der Alleinige. Schön, wenn du es bist, aber dann ist es ja schon fast langweilig, aber du bist dann immer einer von drei oder fünf. Und wenn du dann so eine, entweder eine Animation, die man schnell mal versteht oder eine interaktive Anwendung hat, dadurch hebst du dich halt einfach ab. Und das ist dann oft so das Zünglein an der Waage. Und dann ist es oft auch nicht mehr die drei oder fünf Prozent vom Preis, sondern auch genau das, wie du dich darstellst und wie du dich verkaufst.

[00:12:48 - 00:13:12] | Christopher Funk
Genau. Und was du gerade gesagt hast mit dem Buying Center, dass natürlich der Kunde das dann weiterschicken kann und so weiter, das ist ja quasi wie so ein trojanisches Pferd, das du quasi dann in die Reihen der Kunden schickst. Man kann das ja oft sehen, wie oft das dann angeklickt wird, wie viel das genutzt wird und so weiter. Und dann siehst du schon, hey, wenn das von vielen unterschiedlichen Leuten angeklickt und genutzt wird, dann hast du schon mal richtig gutes Stein im Brett. Jetzt ist ja die Frage,

[00:13:14 - 00:13:35] | Christopher Funk
wie baue ich sowas auf? Also ich stelle mir das ja relativ schwierig vor, sich zu überlegen, okay, wie soll das jetzt ablaufen? Wie soll die Benutzerführung sein? Soll es jetzt einfach was sein, was durchläuft, was ich am Messestand zeigen kann? Kann ich daraus eine Version machen, die ich dann eher geleitet mache? Wie würde das so mit einer Selbstbedienung aussehen? Das ist ja relativ komplex, sowas zu planen, oder?

[00:13:38 - 00:13:55] | Stefan Barnewitz
Ja, aber ich habe es schon vorher gesagt, mit 25 Jahren Erfahrung ist das schon einiges und wir sammeln natürlich auch immer Feedback beim Kunden. Wir sind da Fans, immer das mal schnell zu entwickeln und dann lieber noch eine zweite Version zu machen, weil jeder Kunde hat auch ein bisschen andere Kunden selber, die sich anders verhalten, aber es ist relativ einfach. Also das ist auch keine Technologie, die ich...

[00:13:55 - 00:14:04] | Christopher Funk
Ihr wisst, wie das geht. Aber ich selber würde mich da nicht drauf trauen. Das heißt, wie läuft so ein Projekt ab, typischerweise?

[00:14:05 - 00:14:45] | Stefan Barnewitz
Ja, einfach so der Erstkontakt, dass man sich, wie gesagt, das dann einfach mal anschaut, wie ist bis jetzt die Kommunikation, wie sind die Benefits und wie ist auch die Maschine, also wie funktioniert das Ganze? Und dann setzt man sich meist zusammen eben mit Marketingleitung, Produktmanagement und entwickelt dann auf... Basierend, das ist auch nicht so groß, also das geht sehr zügig, entwickelt dann die ersten Gedanken. Wir zeigen dann auch Demos von anderen Kunden, wo man sagen kann, so hat es gut funktioniert, das sind so best cases und dann sagen die Kunden schon, wow, genau sowas brauche ich mal und dann wird das so anhand entwickelt. Also das ist ja... Das sind so typische Verhalten, die man einfach hat. Also du hast einen Hotspot, der blinkt und dann klickt der Kunde drauf und das funktioniert dann, wenn der Vertriebler daneben steht und sagt, lieber Herr XY,

[00:14:46 - 00:15:04] | Stefan Barnewitz
das ist ja schön, ist das ein Thema bei Ihnen? Ja, und dann kannst du draufgehen. Das kann aber auch dann auf der Messe funktionieren, wenn jemand einfach dasteht, weil der Messestand überlaufen ist, weil wir so schöne Animationen gestellt haben, dann kann er da selber das erkunden oder eben dann online, wo er dann auch schauen kann, okay, wie funktioniert das Ganze? Das sind einfache Mechanismen, die funktionieren gut.

[00:15:04 - 00:15:15] | Christopher Funk
Okay, und schickt ihr dann noch Kamerateams dann wirklich dann zum Kunden oder sind das dann nur noch Daten, die der Kunden neu schickt oder Fotomaterial, aus denen ihr das dann zusammenbaut?

[00:15:15 - 00:16:02] | Stefan Barnewitz
Wir machen... Meistens ist es eine Kombi... Also es ist die Kombination, wir erstellen ja die 90% der Inhalte digital, also natürlich mit KI hat sich ein bisschen was gewandelt, kann ich dir gerne noch zeigen, aber... oder sagen, und es ist jetzt so, dass wir die digitalen Inhalte haben und oft hat der Kunde ja schon Inhalte, die wir dann nur zusammenfügen müssen, dass man sagt, wir machen dann sozusagen den Rahmen und die Funktionalität und die Optik und dann kann man das Ganze dann auch füllen. Der Kunde hat ja oft Videos von sich oder von irgendwelchen anderen Kunden und wenn nicht, das hatten wir jetzt auch, wir haben natürlich Kamerateams, wir haben ein sehr gutes Netzwerk, wir drehen nicht selber, weil das ist nicht unsere Kernkompetenz, unsere Kernkompetenz ist digital, das zu erstellen, aber wir haben unsere Partner, die das dann machen und bei Bedarf dann beim Kunden das auch drehen, aber zu 80% haben Kunden schon viele gute Inhalte und das ist auch das Schöne, dass man die dann gut wiederverwenden kann.

[00:16:02 - 00:16:08] | Christopher Funk
Okay, Stichwort KI. Wie sieht das da... Wolltest du was zu sagen? Bin ich gespannt.

[00:16:08 - 00:16:13] | Stefan Barnewitz
Ja, es ist auch spannend, vor allem, weil es wandelt sich halt wirklich so gefühlt jeden Monat.

[00:16:14 - 00:16:34] | Stefan Barnewitz
Du weißt genau, was ich meine. Also da hat sich wahnsinnig viel getan. Das eine ist, dass wir es natürlich gut auch nehmen können in der Konzeptphase, um was man früher hat zeichnen lassen oder sowas, diese reiten Visualisierungen, kann man Sachen viel schneller visualisieren und Konzept des Scribbles geht einfach super schnell und das ist in Abstimmung mit dem Kunden, spart das sehr viel Zeit und Geld.

[00:16:35 - 00:17:43] | Stefan Barnewitz
Und es geht natürlich dann auch weiter, dass wir bei der Erstellung das nutzen, aber wo es sinnvoll ist, weil wir packen nicht überall, weil es einfach oder weil es offensichtlich schnell ist, mal KI rein. Wir benutzen das dann schon bei der Bildgeneration und was halt cool ist, ich habe es dir vorher gesagt, wir haben früher nichts oder wir drehen nichts selber, aber du kannst halt mit der KI Realbild welten, du hast das bestimmt schon gesehen, Videos erschaffen, die so nicht möglich sind. Also nur kleines Beispiel, wir hatten jetzt mal einen Imagefilm, der ein bisschen anders war und den hättest du früher gar nicht drehen können, weil halt einfach noch Winter war und die hatten halt eine Fahrradfahrerin und die ist halt durch den Winter durchgefahren und das war halt nicht schön. Wir wollten halt schöne Wälder, Laub und so weiter und das kannst du dann relativ einfach abändern, indem du sagst, okay, mach mir halt den Hintergrund anders und das ist auch eine Sache, wo es für mich sinnvoll ist. Wenn du es allein nur mit KI generierst, das ist immer ein bisschen schwierig, ich finde es auch ein bisschen grenzwertig, aber solche Sachen kannst du natürlich dann toll machen und du kannst dir halt Welten schaffen. Also das war das halt im Kleinen, aber du kannst die auch über den Mond radeln lassen. Du kannst halt auch Imagefilme jetzt machen, die, wir haben vorher drüber gesprochen, nicht mehr dieses langweilige sind, sondern wo du halt die abgedrehtesten Gedanken visualisieren kannst, weil auf einmal die KI das Ganze machen kann.

[00:17:43 - 00:17:48] | Christopher Funk
Ja, wobei ich auch das Gefühl habe, dass die Leute da auch schon wieder ein bisschen abstumpfen irgendwie, ne?

[00:17:48 - 00:18:28] | Stefan Barnewitz
Ich habe es auch gemerkt, jetzt weiß ich, weil wir über E-Mail-Kampagnen gegangen sind, die sind vorsichtiger geworden und das ist auch berechtigt. Du musst schauen mit Lizenzen, Rechte, solche Sachen, aber wenn du es richtig einsetzt, ist es halt ein Game Changer, was auf einmal so Sachen 20, 30 Prozent günstiger macht und du darfst auch nicht vernachlässigen, was oft bei unseren Kunden wichtiger ist, das 20 oder 50 Prozent schneller macht. Das wäre gar nicht möglich gewesen. Das Keybushels zum Beispiel, die wirklich so schön sind, die hätte man früher, wenn man es händisch manuell gemacht, hätte gar nicht hinbekommen, da hätten Leute vier oder fünf Wochen gearbeitet. Jetzt kriegst du die mit einem guten Prompt und ein bisschen am analogen Nachbearbeiten in der Woche hin und das ist halt das, was einfach dann so für unsere Kunden wichtig ist, dass man das zielgerichtet einsetzt.

[00:18:28 - 00:18:46] | Christopher Funk
Okay, das heißt so vom, wenn ich jetzt sage, hey, das ist cool, ich will das auch haben, also ich brauche das für meine Messe, ich brauche es für den Vertrieb, ich brauche es für die Webseite, ich kann es natürlich auch mit zum Kunden nehmen, ihm das zeigen, wie lange dauert sowas, bis ich dann eine Lösung habe, mit der ich im Vertrieb arbeiten kann, ungefähr?

[00:18:46 - 00:19:11] | Stefan Barnewitz
Hängt eigentlich so bei vier Wochen an, also wenn du schon ein paar Materialien, deine ersten Gedanken hast und auch schnell bist, meistens ist immer der Kunde immer so ein bisschen die verschiedenen Stakeholder, wir haben vorher beim Buying Center gesprochen, das geht dann bei der Animation auch weiter, es sind immer zwei, drei Leute, die beteiligt sind normalerweise, aber so ab vier Wochen geht das auch los, wo man das dann machen kann und dann natürlich, je nachdem, wie komplex das ist, wir haben schon eine ganze Welt nachgebaut, da dauert es dann etwas länger, aber ab da geht der Spaß dann los.

[00:19:11 - 00:19:16] | Christopher Funk
Man kann ja auch mal klein anfangen und dann Stück für Stück sich tiefer einarbeiten, ne?

[00:19:16 - 00:19:33] | Stefan Barnewitz
Ich finde es gut, genau das, was du gesagt hast, weil dann hat man erst mal was, der Vertrieb geht raus, testet das und sagt, boah, das funktioniert super, hier ist nochmal eine Sache, da fragt der Kunde immer wieder und dann kann man das Ganze aufbohren und dann kannst du es halt so Schritt für Schritt einfach dann verbessern und dann hast du die perfekte Anwendung oder die perfekte Animation dann.

[00:19:33 - 00:20:38] | Christopher Funk
Ja, also es gibt ja viele Vertriebsorganisationen, mit denen ich arbeite, die haben halt so ein, ja, so ein Testcenter, wo sie die Kunden dann einladen können, wo dann so eine Maschine dann quasi live läuft und so weiter. Das ist natürlich super, wenn die Kunden dann kommen, man sagt ja immer, wer kommt, der kauft, aber die Kunden erstmal da hinzubringen, ist natürlich extrem schwierig, das ist eine sehr große Hürde, ne? Und dabei quasi das Testcenter mit zum Kunden zu nehmen und dem sagen, hey, guck mal, du kannst jetzt hier schon sehen, wie sich das anfühlt, wie sich das anhört, wie es ausschaut und so weiter, logischerweise, damit habe ich natürlich einen riesen Vorteil. Ich habe das schon oft gehört, auch von Kunden, dass die sagen, ja, das waren die mit dem coolen Film, das waren die, wo ich mir das schon angucken konnte oder sowas. Genau. Es kann tatsächlich, gerade wenn es jetzt eng ist mit dem Wettbewerb und so weiter, kann das wirklich dann der ausschlaggebende Punkt sein, dass man sagt, hey, wir haben ja was Neues, für Kunden sind ja immer auch scharf auf neue Geschichten und so weiter. Es muss halt gut gemacht sein und ich glaube, deswegen ist es auch so wichtig, sich so Leute zu holen wie ihr, weil wie gesagt, wenn du jetzt da so einen drei Minuten Imagefilm ablaufen lässt, das ist eigentlich, ja, hat es zum Beispiel den gegenteiligen Effekt.

[00:20:38 - 00:21:33] | Stefan Barnewitz
Ja, ich fand es manchmal erschreckend, ich war bei einem großen Automobilhersteller, wo ich mein Auto abgeholt war und da war das erste, bist du reingesetzt und schaust dir drei Minuten Film an, wo ich mir auch dachte, wow, also das ist jetzt nicht unbedingt wagnet, wie ich mir erwartet hätte und das ist genau das, was du gesagt hast und es ist ja auch das, du hast es richtig gesagt, die Leute erstmal dahin zu bekommen, ob es jetzt an den Tisch oder in deinem Vorführcenter ist, in deinem Techcenter, das ist ja schon mal der erste Schritt und dann stehst du danach wieder da, dass der Kunde dann wieder aus dem Techcenter da raus ist und dann seinem Buying Center erklären muss, okay, das war total cool, das ist zwar schon ein guter Schritt, aber wenn du dann noch das draufsetzt und dann noch was nachschickst, dass er was hat, wie du gesagt hast, dieses trojanische Pferd, dann ist das natürlich super, dass du dem eigentlich für dich so ausstattest mit dem Material, dass er für dich argumentieren kann, wenn du ihn überzeugt hast, das ist ja schwierig genug, ihn heutzutage erstmal zu überzeugen, dass du der Richtige bist, dann solltest du ihm halt auch so das Arsenal mitgeben, damit er gut für dich argumentieren kann, was Besseres gibt es ja dann nicht.

[00:21:33 - 00:22:04] | Christopher Funk
Ja und was mir gerade noch eingefallen ist, ich kann das natürlich auch auf Social Media einsetzen, ich kann bei LinkedIn halt nochmal ein paar Sachen zeigen und so weiter, das macht das natürlich auch lebendiger und anfassbarer, wir wissen ja, LinkedIn mag das nicht, wenn ich jetzt quasi den Link auf die Webseite setze oder sowas hier, guck dir das an, die Beiträge, die werden, gut, es ist ja eh schon schwierig, der Reichweite zu bekommen mittlerweile, aber das wird dann noch schwieriger, aber so kleine Videoanimationen und so weiter, so Filmchen, die funktionieren eigentlich immer gut, das ist immer ein Hingucker, du bleibst mal immer hängen, und

[00:22:04 - 00:22:30] | Stefan Barnewitz
das ist auch das, was du vorher gesagt hast mit dem KI-Thema, wir machen das gerade für ein Unternehmen, das sind natürlich auch Hingucker, dass du erstmal Bilder mit KI generierst, du musst dann vorsichtig sein, weil es viele gemacht haben, aber du kannst es immer noch so machen, wenn du es richtig machst, dass es halt ein Hingucker ist und dann kannst du das gut nutzen oder dann halt als Outcome das, was du schon gemacht hast, eine Animation oder eine Anwendung, kleine Snippets rauslassen, die gut ausschauen und dann hast du da schon mal dein Content, den du sonst immer mal händeringend suchst, den hast du dann schon.

[00:22:30 - 00:22:55] | Christopher Funk
Ich meine, sag mal so, wenn wir jetzt mit dem Kunden sprechen, dann wollen wir auch immer eine Nutzenargumentation machen, wir wollen ja immer USPs rausarbeiten und diese USPs kannst du halt sagen, wir haben das oder du kannst es halt zeigen, zeigen ist natürlich immer viel stärker, also was unterscheidet uns von anderen und das kann ich natürlich mit so kleinen Filmchen zum Beispiel, mit einem guten Text dazu, vielleicht nochmal im Testimonial vom Kunden, viel besser rüberbringen, als wenn ich es halt nur behaupte.

[00:22:55 - 00:23:13] | Stefan Barnewitz
Ja, es ist eine super Ergänzung zum Testimonial, du kannst doch Standbild, du hast halt dann einfach schon mal gutes Bildmaterial, was dich, wenn du runterscrollst, einfach bei deinem Feed schon mal, ah, okay, stopp, das könnte interessant sein und dann bleibt er hängen und dann hat er im besten Fall die Aufmerksamkeit und startet dann eine Anfrage bei dir.

[00:23:13 - 00:23:17] | Christopher Funk
Wo liegt der Invest ungefähr bei euch für so einen Film von bis?

[00:23:18 - 00:23:49] | Stefan Barnewitz
Von bis, also nach oben habe ich früher immer gesagt, das ist da eine Grenze, aber irgendwo ist auch mal eine logische Grenze und man sagt, okay, da reizt dann mal, dann macht man lieber nochmal eine zweite Version, wenn du so viel Potenzial hast, aber die Reise fängt so bei 4.000, 5.000 Euro an, das ist so, je nachdem, aber man findet auch immer eine gute Lösung, ich hatte jetzt auch mal einen Kunden, der gesagt hat, der hatte unter 5.000 Euro Budget und dann hat man besprochen, okay, was kann man machen und wenn man das dann geschickt angeht, kann man erstmal so ein kleines Teil bauen, was schon dann alle auch überzeugt und dann das Ganze nachher dann ausbauen, weil es ist natürlich eigentlich

[00:23:49 - 00:23:50] | Christopher Funk
ein No-Brainer, oder?

[00:23:50 - 00:24:14] | Stefan Barnewitz
Es ist ein No-Brainer, also für mich schon, vor allem, wenn du es mal siehst, ich glaube, letztes Mal haben wir darüber gesprochen, die längste Animation, die lief, ist 20 Jahre, das muss man sich mal vorstellen, also die haben das 20 Jahre eingesetzt und ich glaube, das war noch 10.000 Mark oder sowas damals und das Investment hat sich halt, das haben die schon 50 Mal rausgeholt, also das ist halt das, es ist wirklich eine gute Investition und deswegen schon ein No-Brainer.

[00:24:14 - 00:24:23] | Christopher Funk
Es war eigentlich eine einfache Art, sich vom Wettbewerb abzuheben, den Verkäufer zu unterstützen, die es eh schwer haben da draußen, also von daher ist es auf jeden Fall, was das, worüber man nachdenken sollte,

[00:24:24 - 00:24:44] | Christopher Funk
sowas müsste eigentlich immer drin sein, ich finde die Idee sehr, sehr gut und es gibt ja einen Umsetzungspartner, der das ja seit 25 Jahren macht, voll krass und der Stefan postet ja mal fleißig, was er so für seine Kunden so ein Filmchen und Animationen herstellt und so weiter, kriegt noch einen ganz guten Eindruck, wie sowas aussehen kann, also sehr, sehr cool.

[00:24:45 - 00:25:22] | Stefan Barnewitz
Ja, das ist auch, ich habe mir das mal angeschaut, unsere Marktbegleiter, man schaut sich natürlich auch immer mal die an und 25 Jahre ist wirklich was, was nicht viele haben und das ist gerade in so einer Zeit, du hast die Leute, du kennst es, die schauen aufs Budget und die wollen natürlich auch eine Zuverlässigkeit haben und da sind wir schon der Partner, wo man sich drauf verlassen kann. Wir sind auch jetzt nicht irgendwie so ein, das ist nicht böse gemeint, aber so ein Zwei-Personen-Unternehmen, was irgendwo im Keller sitzt, die auch coole Arbeit machen, aber wenn da mal ein oder jemand ausfällt, dann ist es natürlich schlecht, wir sind jetzt irgendwie 33 Mitarbeiter, Mitarbeiterinnen und da ist natürlich auch, wenn jemand in Urlaub fällt oder wenn jemand mal krank wird, ist immer jemand da und das ist in heutigen Zeiten halt so wichtig, dass man das bietet.

[00:25:22 - 00:25:34] | Christopher Funk
Da haben wir schon mal schöne USBs rausgearbeitet, lieber Stefan. Natürlich. Ich war ja fleißig, deinen Podcast ist nicht fleißig. Sehr schön. Wie kann man mit euch in Kontakt treten? Wie kann man mehr von dir erfahren?

[00:25:34 - 00:26:21] | Stefan Barnewitz
Einmal natürlich über unsere Website ist www.blue-silver.com www.blue-silver.com oder auch direkt über mein LinkedIn-Profil. Du hast es schon gesagt, mein Name ist Stefan Barnewitz, Stefan mit F, Barnewitz, Bertha, Anton, Richard, Nordpol, Emil und dann WITZ, wieder Witz. Und ich habe auch so einen Terminbuchungsbutton auf der LinkedIn-Seite. Da können wir uns auch gerne mal, das kann ich auch jetzt an Hörern anbieten, dass man sagt, ich nehme mir mal die Zeit und schaue mal, wie kommuniziert man bis jetzt und dass man einfach mal so einen Mini-Audit macht, wie schaut es aus und auch dann mal die Best Cases zeigt in einem Termin. Das auf alle Fälle und du kannst ja bestimmt auch in die Shownotes mal den Link reinpacken von mir zur Terminbuchungsseite. Also das ist ganz einfach. Du hast es vorher schon gesagt, ich bin da auch recht aktiv und antworte schnell. Ja, super.

[00:26:21 - 00:26:44] | Christopher Funk
Ja, also wie gesagt, ich finde, das ist ein wichtiger Impuls. Wir greifen nochmal nach allen Strohhalmen, um zu sagen, hey, was können wir bei Kunden noch machen? Das ist schon eher ein Strohbalken, also ein dicker Balken, an dem man sich festhalten kann, der mich mehr beim Verkaufen unterstützt. Deswegen macht es auf jeden Fall Sinn, sich mal Gedanken darüber zu machen und zu überlegen, wie sowas aussehen könnte. Also kann ich eigentlich nur jedem empfehlen.

[00:26:45 - 00:27:05] | Christopher Funk
Ja, mehr ist dazu, glaube ich, nicht zu sagen. Also es gibt wenige Instrumente, die man so im Vertrieb noch zusätzlich einsetzen kann, die wirklich gut sind. Deswegen macht es auf jeden Fall Sinn, sich auch hier aus Marketing oder Vertriebsseite mal Gedanken darüber zu machen, wie man das einsetzen kann. Wenn du noch eine Messe hast oder sowas, ist es, glaube ich, eh klar, dass man da irgendwas machen muss, was ein bisschen,

[00:27:06 - 00:27:33] | Christopher Funk
ja, Bewegung, wissen wir, ist immer so ein Manstopper auf einer Messe. Ja, ja, also von daher, macht was draus, denkt drüber nach. Wir suchen immer nach Sachen, die uns nach vorne bringen. Das wäre zum Beispiel was, was relativ budgetoptimierend einsetzbar ist. Meldet euch beim Stefan. Ansonsten, Stefan, vielen Dank nochmal für deinen Impuls. Vielen Dank für die, für deine Erfahrung und bis zum nächsten Mal.

[00:27:33 - 00:27:36] | Stefan Barnewitz
Danke für die Einladung. Hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ciao.

[00:27:36 - 00:27:36] | Christopher Funk
Tschüss.