Von Burgern bis Banking: So nutzt du Affiliate-Netzwerke für skalierbares Kundenwachstum. Mit Christian Onciu von MCANISM


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Von Burgern bis Banking: Ein Affiliate Netzwerk erreicht Kunden, die klassische Werbung nicht mehr berührt. Christian Onciu von MCANISM erklärt im Interview, wie Marken mit hunderten Content-Partnern skalierbares Kundenwachstum aufbauen. Das Besondere: Unternehmen zahlen nur bei echtem Erfolg.
Warum ein Affiliate Netzwerk deine Neukundengewinnung verändern kann
Ein Affiliate Netzwerk verbindet Firmen mit Publishern. Publisher sind dabei Foodblogger, Hotelblogger, YouTuber oder große Portale. Sie bewerben Produkte und Angebote gegen Provision. Bezahlt wird erst, wenn die Aktion klappt – ein Kauf, eine Buchung, eine Anmeldung. Dieses Prinzip trennt Affiliate Marketing von klassischer Werbung. Du zahlst also für Ergebnisse und nicht für Versprechen.
Das Modell ist nicht neu. Es ist aber deutlich erwachsener geworden. Viele Marken sahen Affiliate jedoch lange als Randnotiz. Fokussierte Netzwerke machten daraus einen planbaren Wachstumsweg. MCANISM etwa fokussiert zwei Branchen, die den Kanal lange ignoriert haben: Gastronomie und Hotellerie. Firmen starten dort oft auf grüner Wiese. Sie lernen schnell: Reichweite allein verkauft nämlich nichts. Es braucht die richtigen Partner, die richtigen Anreize und sauberes Tracking. Genau das liefert ein gutes Netzwerk.
Affiliate Marketing erlebt gerade ein Comeback. Nach Jahren mit Auf und Ab ist der Kanal erwachsen geworden. Das liegt auch an der Technik. Moderne Software trackt inzwischen jede Aktion zuverlässig. Sie macht Provisionen dadurch klar und abrechenbar. Für Firmen ist das ein großer Vorteil. Sie sehen genau, wohin der Euro fließt. Deshalb gewinnt das Thema wieder an Bedeutung – auch im B2B-Vertrieb.
Über den Gast
Christian Onciu ist Head of Sales beim Hamburger Netzwerk MCANISM. Seit 2017/2018 ist er tief im Affiliate Marketing. Mit seinem Team baute er zwei Spezialnetzwerke auf: ChefsCampaign für die Food-Branche und HotelCampaign für die Hotellerie. MCANISM baut seit 2018 eine eigene Tracking-Software. Über sie laufen dann Kampagnen, Partner und Auszahlungen. Die Netzwerke bringen laut eigenen Angaben über 50 Millionen Unique Visitors im Monat. Dahinter stehen hunderte Content-Partner – vom Foodblogger bis zum großen Portal.
Das lernst du in dieser Folge
Wie ein Affiliate Netzwerk funktioniert: Provision nur bei echter Leistung
Das Prinzip klingt simpel. Eine Firma stellt ihr Angebot in ein Netzwerk. Publisher bewerben es dann mit Bannern und Links. Bei jeder erfolgreichen Aktion fließt eine Provision. Der Kern ist jedoch die Validierung. MCANISM zahlt in der Hotellerie zum Beispiel erst aus, wenn der Gast die Reise wirklich angetreten hat. Die bloße Buchung genügt nicht. Sagt ein Gast krank ab oder storniert, gibt es folglich keine Provision. Diese Sicherheit schätzen Hotels. Sie kennen das Risiko von Influencer-Deals: Übernachtung und Frühstück sind nämlich oft im Voraus bezahlt. Ob der Artikel erscheint und wirkt, bleibt offen. Im Affiliate Netzwerk dreht sich das um. Der Publisher verdient erst, wenn der Gast wirklich kommt.
Damit das läuft, braucht es Technik. MCANISM trackt nämlich jede Aktion über eigene Links und IDs. Die Software dafür hat das Unternehmen selbst entwickelt. Das Netzwerk übernimmt auch die Abrechnung für alle Partner. Diesen Punkt unterschätzen jedoch viele. Wer mit hundert Publishern arbeitet, will nicht jeden einzeln abrechnen. Auch Steuern sind ein Thema. Ein kleines Hotel schafft das nicht. Das Netzwerk bündelt den Aufwand und sorgt dann für Klarheit. Genau darin liegt der Wert eines Affiliate Netzwerks. Es bündelt Abrechnung und schafft Vertrauen.
Coupons und Aktionen clever einsetzen
Ein wichtiger Baustein sind außerdem Coupons und Aktionen. Manche Marken fahren dauerhaft Angebote, andere konzentrieren sich auf Black Friday oder den Sommer. Hotels trommeln vor allem dann, wenn Familien ihren Urlaub planen. Gerade Deal-Portale mit Millionen-Communitys sorgen dann für Schwung. Entscheidend ist nämlich die richtige Mischung aus Image und Volumen. Ein exklusives Haus will nicht mit Rabatten um sich werfen. Eine Burger-Kette dagegen freut sich über jede spontane Bestellung. Das Netzwerk justiert diese Balance laufend nach.
Warum Vertrauen und persönliche Beziehungen zählen
Hinzu kommt ein weiterer Aspekt: die persönliche Ebene. Affiliate Marketing klingt technisch, lebt aber von Vertrauen. MCANISM pflegt deshalb enge Kontakte zu seinen Publishern. Die Blogger fahren selbst nach Usedom, schlafen im Hotel und schreiben über echte Erlebnisse. Diese Echtheit lässt sich nicht durch KI ersetzen. Leser spüren, ob hinter einem Beitrag ein Mensch steht. Genau diese Mischung aus Technik und Nähe macht das Modell stark.Food und Hotellerie: Warum diese Branchen ideal für Affiliate Marketing sind
Gastronomie und Hotellerie galten lange als schwierig für Affiliate Marketing. Zu regional, zu emotional, zu wenig digital. Diese Lücke hat MCANISM besetzt. Burger-Ketten mit vielen Standorten nutzen das Netzwerk für ihren Online-Shop. Foodblogger posten Rezepte und platzieren darunter ein Banner. Wer beim Lesen Hunger bekommt, bestellt direkt beim Partner in seiner Region. Geliefert wird vom eigenen Dienst. Oder der Gast holt ab. Was nach Impulskauf klingt, ist ein System: Hunderte Foodblogger posten täglich Rezepte. Jeder erreicht seine eigene Community.
Ähnlich läuft es bei Hotels. Blogger schlafen selbst im Haus, schreiben dann über die Gegend und empfehlen den Aufenthalt. Leser buchen über ihren eigenen Link. Das klappt vom kleinen Hotel in Berlin bis zur großen Kette. Louisa’s Place ist dafür ein gutes Beispiel. Auch kleine Häuser sind willkommen, wenn sie Zimmer haben. Die Blogger freuen sich über neue, ehrliche Deals. Die Hotels gewinnen Gäste, die sie sonst nie erreicht hätten. Es ist also ein Win-win für alle Beteiligten.
Ein Clou ist die regionale Feinsteuerung. Franchisesysteme können Angebote etwa auf einzelne Standorte begrenzen. Ein Standort in Kiel darf dann eine eigene Aktion fahren. Die anderen Städte bleiben außen vor. Die Software nutzt dafür eine Shop-ID im Link. So sieht man, welcher Standort was schafft. Diese Option ist in klassischen Netzwerken selten. MCANISM baute sie eigens für die Food-Branche. So werden Kampagnen für Franchise-Firmen attraktiv.
Als Hotel oder Kette starten: Budgets, Provisionen und die 70-30-Regel
Der Einstieg ist leichter als gedacht. Firmen vereinbaren dann mit dem Netzwerk eine Provision. In der Hotellerie sind zehn Prozent vom Buchungsbetrag üblich. Von der Provision gehen meist 70 Prozent an den Publisher. Das Netzwerk behält höchstens 30 Prozent. Dazu kommt eine kleine Startgebühr. Sie deckt dann Betreuung und Technik. Budgets sind flexibel. Manche starten mit 5.000 Euro. Andere lassen die Kampagne laufen und steuern nur bei Bedarf nach.
Wichtig ist die Wahl der Partner. Wer nicht will, dass seine Marke überall auftaucht, sperrt Publisher einfach aus. Ein Luxushotel will nicht mit Rabatt-Seiten verbunden werden. Es verzichtet dann bewusst auf Umsatz, um edel zu wirken. Andere schalten Deal-Publisher zu, wenn sie Volumen brauchen. Genau diese Mischung macht es: Manche Angebote laufen immer, andere nur im Sommer. Das Netzwerk rät dann, welche Strategie passt.
Wer ausgebucht ist, stoppt die Kampagne einfach. Ein Accountteam optimiert laufend. Es prüft dann monatlich, welche Publisher stark liefern. Gute Partner bekommen mehr Support. Schwache Kampagnen enden oder werden umgebaut. Das Team pflegt außerdem die Werbemittel: Bilder und Texte, die Publisher wirklich sehen. Newsletter informieren über neue Partner und Konditionen. Firmen sehen so, was vergleichbare Hotels schaffen – vor dem eigenen Start.
Publisher werden: Wer ins Netzwerk kommt und wie du als Marke profitierst
Auch auf der anderen Seite lohnt der Blick. Wer eine Website, einen Blog oder einen Kanal mit Community hat, kann sich bewerben. Die Regeln sind klar. Die Seite sollte jedoch informativ und gepflegt sein. Heikle Inhalte sind ausgeschlossen – etwa Fake-News oder erwachsene Seiten. Die Größe variiert stark. Vom Blog mit 3.000 Unique Visits bis zum Portal mit 200.000 ist dann alles dabei. Ein Publisher-Team sucht täglich neue Partner. Es prüft Seiten und findet passende Deals.
So profitierst du als Marke vom Partnermix
Für Firmen ist dieser Mix der Hebel. Ein Netzwerk bringt nämlich nicht einzelne Influencer, sondern viele Kanäle. Vom Nischenblog über Deal-Portale bis zum Riesenportal. Mit stern.de erreicht MCANISM dann Millionen von Lesern. Dazu kommen Cross-Selling-Effekte. Performance Marketing verbindet beide Welten: messbare Kampagnen, klare Ziele, echte Ergebnisse. Wer Finanz-Apps nutzt, fährt schließlich auch gern ins Hotel. Wer Streaming liebt, isst auch mal einen Burger. MCANISM verbindet daher Food, Hotels und Apps. Kampagnen für RTL+ oder Joyn gehören dazu, ebenso Mobilitäts-Apps oder Finanz-Apps wie Scalable Capital.
Warum der Branchenmix funktioniert
Dieser Mix ist kein Zufall. MCANISM startete nämlich mit Software aus dem Gaming-Bereich. Publisher, die damals Spiele-Apps bewarben, kamen später zu Finanz-Apps. Daraus entstanden dann große Kampagnen. Mobile First ist heute wichtiger denn je. Junge Zielgruppen entscheiden schließlich ohnehin am Handy. Genau dort setzen moderne Kampagnen an. Ob Food, Hotel oder Finanz-App: Das Prinzip bleibt also gleich. Du zahlst für echte Kunden, nicht für Aufmerksamkeit. Genau das macht Affiliate Marketing B2B so attraktiv – als skalierbaren Kanal neben klassischer Werbung.
Langlebige Kampagnen statt Einmalaktionen
Das Schöne an guten Kampagnen: Manche laufen seit fünf oder sieben Jahren und wachsen dann stetig. Firmen müssen das Rad nicht jedes Jahr neu erfinden. Sie skalieren dann, was funktioniert. Publisher kommen hinzu, Umsätze steigen, die Struktur bleibt. Genau das macht den Kanal wertvoll für die Neukundengewinnung im B2B. Alles ist messbar, jede Firma weiß also, welche Partner sich lohnen. Diese Klarheit schafft Vertrauen – und Vertrauen ist nun mal die Währung der Affiliate Netzwerke.Hinzu kommt die Pflege der Partner. Manche Ketten arbeiten exklusiv mit MCANISM. Dann lässt sich der Traffic gezielt auf Kampagnen lenken. Das Team kennt seine Publisher und weiß, was sie brauchen. Es sorgt für pünktliche Auszahlungen und schnellen Support. Publisher bleiben dann gerne dabei. Sie gehen schließlich selbst in Vorleistung und wollen faire Konditionen. Diese Partnerschaften halten oft jahrelang und wachsen mit beiden Seiten.
Für wen ist diese Folge?
Diese Folge ist für Marketingleute, Chefs und Vertriebler, die neue Wege zur Neukundengewinnung suchen. Spannend ist sie nämlich für Gastronomie, Hotellerie, E-Commerce und Apps. Wer wissen will, wie Partnerkanäle neben Google Ads und Meta laufen, bekommt hier klare Antworten. Auch die Kosten werden klar: Provisionen, Budgets, die 70-30-Regel. Creator mit Community erfahren, wie sie als Publisher starten. Dazu gibt es ehrliche Einblicke in die Partnerpflege – vom Foodblog bis zum Millionenportal.
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Die komplette Folge mit Christian Onciu gibt’s auf VertriebsFunk, Spotify und überall, wo’s Podcasts gibt.
Schon gehört?
Vielseitig und mega interessant
★★★★★
Ich habe Christopher zufällig in YouTube bei Themen um Karriere entdeckt und gesehen, das er ein sehr interessanten Podcast führt. Ich habe gleich abonniert, die Themen und Gäste sind wertvolle Inputs um erfolgreich im Job zu werden.
Auch für Nichtvertriebler ein Muss
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Obwohl ich nicht im Vertrieb arbeite, habe ich megaviel für meinen Job als Ingenieur und auch übers Leben allgemein gelernt.
Inhalte können viele, aber der Funk sendet auch gut rüber
★★★★★
Ich hege Interessen am Vertrieb, aber meine bisherigen Aufgaben beinhalteten maximal Berührungspunkte mit Pre-Sales. Zu dem Podcast bin ich vor wenigen Wochen gekommen und bereits nach wenigen Folgen habe ich entschlossen, ihm von Anfang an zu hören. Jede Folge ist wie eine Booster-Impfung. Besonders gefällt mit die Themenvielfalt, es wird nicht langweilig.
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[00:00:46 - 00:00:50] | Christopher Funk
Das war das Thema Affiliate Network. In aller Munde.
[00:00:52 - 00:02:04] | Christopher Funk
Aber es hat sich glaube ich jetzt auch deutlich professionalisiert, was ich jetzt mitbekommen habe, weil ich mit dem Christian in Kontakt gekommen bin, der Christian Onciu von MCANISM, die haben nämlich einen Affiliate Network aufgebaut für eine ganz spezielle Zielgruppe, das jetzt über 50 Millionen Unique Visitors oder Views erzeugt, muss mir gar nicht einmal genau erzählen, was da die Messgröße ist. Also ein seltsam spannendes Geschäftsmodell, vor allen Dingen natürlich auch für Unternehmen, die eine Zielgruppe erreichen wollen, diese über klassische Wege wie Google AdWords und so weiter nicht mehr erreichen. Also seltsam spannendes Thema bin ich jetzt wieder drauf gestoßen worden, muss unbedingt in den Vertriebsfunk. Herzlich willkommen hier zum Interview, lieber Christian Christian Onciu.
[00:02:04 - 00:02:18] | Christian Onciu
Ich danke dir lieber Christopher. Schön, dass ich hier sein kann. Ich freue mich sehr und ja, wie du schon gesagt hast, das Thema Field Marketing ist schon seit ein paar Jährchen so im Online-Marketing unterwegs.
[00:02:18 - 00:02:22] | Christopher Funk
Das ist so mit Auf und Abs, so ein bisschen. Ja,
[00:02:22 - 00:02:45] | Christian Onciu
und ich bin jetzt ja auch wirklich seit 2017, 18 intensiv dabei. Jetzt sind wir auch dann ja bald zehn Jahre und muss sagen, es lässt mich aber nicht los, weil es eben ja doch auch ein sehr, sehr weites Feld ist und für den Marketing auch nicht gleich erfietet Marketing ist, ob man das Ding mag.
[00:02:46 - 00:02:49] | Christopher Funk
Du hast schon mit den Augen gerollt, als ich die Einleitung gemacht habe.
[00:02:51 - 00:03:45] | Christian Onciu
Ja, also letztendlich, ich weiß genau, was du meinst und es ist tatsächlich auch so, wenn wir mit so ganz alten Hasen in Gänsefüßchen, das ist nicht despektilig gemeint aus dem Online-Marketing sprechen und sagen, ja, viele machen ja, das haben wir auch mal und alles läuft dann so nebenher und dann gibt es aber eben tatsächlich und das ist auch der große Pluspunkt, dem wir uns ausgearbeitet haben, Branchen, wo wir gesehen haben. Und da sind beispielsweise die Gastronomie oder auch die Hotellerie, Hospitality. Das sind zwei mittlerweile auch große Standbeine, die wir uns erfolgreich erarbeitet haben, wo die Unternehmen da zum einen noch gar keine Erfahrung hatten, also grüne Wiese im positiven, wie eben negativen Sinne, weil du musst natürlich dann erstmal erklären, was ist Affiliate Marketing?
[00:03:45 - 00:03:51] | Christopher Funk
Ja, uns doch treu erstmal, was das Fischel ist. Sowieso auch.
[00:03:51 - 00:05:19] | Christian Onciu
Das ist eben, beispielsweise, ich nehme jetzt einen Franchiseunternehmen, da gibt es jetzt ja einige, die bei uns tatsächlich erfolgreich, exklusiv auch gestartet sind. Die haben einen Online-Shop, die haben ihre Standorte quer verteilt durch ganz Deutschland, ob sie Burger sind oder Pizza, Produkte und die wollen natürlich neue Kunden gewinnen und die kommen dann eben nicht nur in den Standort, sondern die bestellen auch online. Und diese Franchiseunternehmen sind so erweit expandiert, dass sie fast überall in Deutschland dann erreichbar sind und wir gehen jetzt hin und nehmen diesen Online-Shop und einerseits und haben dann auf der anderen Seite die Publisher, beispielsweise Foodblogger, ganz lieben Blogger jetzt aus Lüberg hier, der beispielsweise YouTube-Kanäle macht und seine eigene Seite und immer Rezepte zu jedem Jahreszeit und der packt sich dann die Banner von diesem Franchiseunternehmen, ich will jetzt darf ich Namen nennen oder? Ja, auf jeden Fall. Ja, es sind ja auch mehrere, ich sag mal, Burger Me, dann gibt es Hans im Glück, dann gibt es wieder Panne, alle sind bei uns erfolgreich sozusagen bei uns angebordet und die sind dann unter jedem Rezept, wenn dann Herr Meier und Frau Müller dann nachdem sie das Rezept einmal durchgeguckt haben, jetzt habe ich aber doch auch mal auf dem Burger.
[00:05:19 - 00:05:20] | Christopher Funk
Ich zeig nicht automatisch Hunger.
[00:05:20 - 00:08:21] | Christian Onciu
Und dann sind sie da drauf und kommen auf die Seite, auf die Online-Shop-Seite von einem dieser Franchiseunternehmen und bestellen dort ihren Burger in ihrer Region, wie nachdem ob es jetzt Hamburg, Berlin, München oder wo auch immer ist und werden dann entsprechend belieferend vom eigenen Lieferdienst oder holen das ab und das ist eben der große Vorteil, dass wir da natürlich jetzt nicht nur einer dieser Blogger haben, sondern wir haben Hunderte davon im Bereich Food, aber mittlerweile auch im Bereich Hotelerie. Das ist auch das große Pfund, mit dem wir wuchern, dass wir viel Content Partner haben, die da eben ihre Community haben, die auch jetzt, jenseits vom KI, das wirklich persönlich gestalten und das merken wir immer noch. Also ich glaube, der Unterschied ist nach wie vor Gott sei Dank da, dass wir unterscheiden können, ist da jetzt etwas rein auf KI-Flächer trainiert oder ist da ein Mensch dahinter, der sich halt nimmt, der fährt nach Usedom, schaut sich die Hotels an, übernachtet da auch und schreibt dann über das Hotel und die Umgebung oder eben dann bestellt sich dein Burger auch selbst. Also letztendlich, es geht immer noch um diese, das ist ja auch was mich so begeistert, es ist dann Affiliate Marketing auch viel, bisschen persönlichen, persönlichen Begegnungen fast, muss man sagen, obwohl das alles so technisch und alles über Tracking läuft. Das ist auch viel mit Vertrauen zu tun, ne? Ja und es ist genau Vertrauen und natürlich auch mit einer sehr großen Transparenz, die wir ermöglichen müssen, weil wir das ganze ja tracken, sprich das, was ich gerade beschrieben habe, ist innerhalb einer Software, die wir selbst entwickelt haben, das ist auch wichtig zu erwähnen seit 2018, dass diese Software dann eben das ganze erfasst, also tracked über Tracking Links, über IDs, die sozusagen vergeben sind und dann wird das ganze dann am Ende des Monats abgerechnet und zwar nämlich alle 150 Partner, wenn jetzt ein Burger Me oder ein See-Tel-Hotels hingeht und jeden Partner einzeln abrechnen muss, es ist ein kleinen Unternehmer, muss ich Steuer abführen, muss ich nicht, dann wird man ja alt und wahnsinnig und das ist natürlich dann eben auch der große Vorteil eines Affiliate-Netzwerks und auch die große Aufgabe und wichtige Aufgabe, das ganze dann zu bündeln als Abrechnungsplattform zu fungieren zwischen diesen beiden Partnern. Oben dann nutze ich immer sehr schön dieses Bild von diese Win-Win-Win-Situation, also alle drei Beteiligten sind dann eben in einer hoffentlich hohen Situation am Ende des Tages und gerade in diesen beiden Branchen haben wir mit großer Freude eben jetzt vieles erreicht und die soweit ausgebaut, dass wir da uns schon gut im Markt bewegen und das ganze dann auch auf dieser, finde ich, menschennahen Ebene, man ist und man wohnt irgendwo, das mag ich, deswegen mache ich diese Branchen besonders auch gerne.
[00:08:21 - 00:08:35] | Christopher Funk
Okay und das ist dann also jetzt, das wäre dann eher so ein Impuls, oder spontan kauft, das heißt, ich bin auf der Seite und merke, ich habe Hunger, wir haben ja nichts zum Abendessen oder sowas, dass man dann quasi weitergeleitet wird auf eine Bestellseite, wo man abholen kann oder es geliefert bekommt.
[00:08:36 - 00:08:47] | Christopher Funk
Dann hätten wir ja noch das Thema coupons, ist das auch ein Thema bei euch, wo man sagen würde, hey hier gibt es irgendwie was, das ich 10% discount, wenn du das nächste mal zu Burger-Me gehst oder sowas.
[00:08:48 - 00:11:35] | Christian Onciu
Genau, also das ist ja dann letztendlich das, was manchmal ja auch zusammen kommt, ich habe Hunger und ach so, ich habe Hunger, ja dann schaue ich nochmal auf Deal-Doctor, beispielsweise jetzt eine unserer großen Premium Partner, gibt es da auch gerade eine Aktion und da sind auch drei bis vier Millionen Community-Juhe, die sich da rumtummeln. Ja, echt so viel. Wahnsinn. Ja, das ist auf eine hohe Community und die schicken sich gegenseitig die Beispiele zu Menschen hier, neue Aktionen im Juli von Burger-Me oder von Hans im Glück und so und das kommt dann manchmal eben auch zusammen, dass dann diese Schnäppchenjäger oder dass man sagt, okay coupons spielen auf jeden Fall eine Rolle, sind ein wichtiger Marketing-Fanchen, mit dem man durchaus wählen sollte, gerade als neuer Shop, aber auch als etablierter und das mischt sich dann immer, das Verhältnis kann ich jetzt schwer sagen, weil das ist sehr unterschiedlich je nach Angebot. Das ist auch Aktionsgetrieben wahrscheinlich, ne? Genau und manche haben durchgängige Aktionen, manche sagen aber, wir wollen das erstmal, wir fokussieren uns auf Black Friday und auf ne Sommeraktion oder Hotels, die dann natürlich Anfang des Jahres, wenn Familien und Menschen ihren Urlaub planen für Mitte des Jahres, dann haben wir besonders die Werbetrommel rühren und diese Mischung aber sozusagen da hinzubekommen, das ist eben etwas, wo wir auch jetzt kleine und feine und sehr erfahrene Teams jetzt aufgebaut haben, Food und auch im Bereich Hotellerie, die da gerade diese Branchen stark fokussieren, aber das wäre jetzt auch mal wichtig, Christopher an der Stelle zu sagen, dass wir natürlich nicht nur diese beiden Branchen abdecken, sondern historisch sind wir natürlich erstmal ein Affiliate-Netzwerk, das grundsätzlich auch klassische E-Commerce-Shops abdeckt und das tun wir immer noch. Also da gibt es durchaus immer wieder auch da nochmal eine Abteilung, die jetzt mal diesen historisch gewachsenen Teil mitbedient ist natürlich ein Bereich, wo sich große Flaggschiffe, wie sie eben alle heißen, AWIN und CJ International, da schon viel, viel länger getummelt haben und auch deswegen waren wir da auch an Punkt zu sagen, wo setzen wir unseren Schwerpunkt und haben da festgestellt, dass wir da gerade im Bereich Food und Hospitality besonders gut auch da uns entwickeln mit unseren Kunden und haben das in den letzten Jahren dann so weit gebracht, dass wir da eigenständige Netzwerke mit Hunderten von Content-Partnern, von Publishern aus dem Bereich angesammelt haben und das ist eine sehr, sehr schöne Sache.
[00:11:35 - 00:11:50] | Christopher Funk
Ja, ich bin ein großer Freund von Spezialisierung. Ich finde, das hat immer was für sich, wenn man sich was rausholt. Aber jetzt sagt doch mal, wie funktioniert das? Also angenommen, ich bin jetzt ein Hotel irgendwie im Schwarzwald oder in der Ostsee und sage, hey, ich brauche jetzt noch ein paar Kunden für den Herbst.
[00:11:52 - 00:12:42] | Christopher Funk
Was kann ich machen? Ich kann bei Google Werbung schalten. Ich könnte bei Facebook und Meta Werbung schalten. Wenn ich jetzt online gehen will, ich kann Suchmaschinenoptimierung machen, das ist aber langfristig. Ja und dann bin ich ja schon bald bei so was wie Affiliate-Netzwerken angelangt, weil dann irgendwo sind die Instrumente auch ausgereizt. Ich könnte noch ein Newslettermarketing machen, wenn ich einen guten Partner finde, aber es ist auch relativ aufwendig und langwierig. Influencer, natürlich. Influencer, aber da sind wir ja schon relativ nah dran. Also ich suche selber einen Influencer suchen und im Endeffekt ist es ja so, dass ihr Influencer quasi bei euch im Portfolio habt, die dann quasi sich überlegen, also die würden sich dann auch überlegen, ob sie sowas dann bei sich auf die Seite nehmen. Du hast ja auch gesagt, das könnte theoretisch auch ein individueller Beitrag sein, dass die man sagt, hey, ich habe mir das Hotel auch mal angeguckt oder so.
[00:12:42 - 00:12:43] | Christian Onciu
Ganz genau.
[00:12:43 - 00:12:51] | Christopher Funk
Und dann gleichzeitig sagt hey, und wenn du jetzt über meine Seite buchst, dann bekommst du was sich, eine Abendessen umsonst oder ein Discount oder sonst irgendwas.
[00:12:51 - 00:13:21] | Christian Onciu
Ganz genau. Also das ist so ein bisschen auch der Punkt an dem Hotels und auch kleinere Mal, die so einzel, so standalone heißen dir dann jetzt keine zu keiner Kette. Eine große Kette. Dass sie dann ja auch wirklich dann dastehen und sagen, okay ja, ja jetzt habe ich ja schon so vielen Influencer auch seines Eigenständen oder so Single oder manchmal auch Family, die da richtig komplett dann das Wochenende gerade... Ist auch aufwendig, du musst doch mal finden.
[00:13:21 - 00:13:37] | Christopher Funk
Aber nicht genau. Du weißt nie, was bei rauskommt. Du musst da eigentlich upfront bezahlen. Also du musst dann schon mal dieses Wochenende drauflegen oder sowas oder noch was mehr bezahlen. Da ist ja alles auch ein Risiko im Endeffekt. Und bei euch ist es doch so, dass ich eigentlich nur bezahle, wenn ich auch was bekomme, oder?
[00:13:37 - 00:14:39] | Christian Onciu
Das ist genau der Punkt, an dem ich dann immer auch in den Gesprächen dann an den Punkt komme, wo ich sage, okay, ihr gebt viel Geld aus für solche Einladungen. Da wird dann die Übernachtung bezahlt, das Frühstück und dann hofft man, dass der Artikel schön wird und dann das dann genug Leute lesen. Und das kann funktionieren. Aber natürlich freut es dann die Hotels, wenn sie wissen, okay, ich zahle erst, wenn der Influencer XY auf seiner Seite über seinen Kanal mit dem Tracking Link von Hotel Campaign Slash MCANISM da entsprechend einen Neukundern, Neukundin gewonnen hat. Und nicht nur erst dann, wenn die Buchung durch ist sozusagen oder wenn die Buchung registriert ist, sondern überhaupt erst, wenn Herr Meyer, Frau Müller, die Neukunden auch richtig die Reise angetreten haben. Also das ist eben auch wichtig, dass diese sogenannte Validierung erst dann stattfindet. Es kann ja sein, dass irgendwas dazwischen kommt.
[00:14:40 - 00:15:31] | Christian Onciu
Krankheit, dann wird die Sache abgeblasen, storniert. Und dann sind wir so weit, dass wir sagen können, aufgrund unserer Größenordnung und so weiter können wir durchaus den Kunden zusichern, bitte macht euch keine Sorgen. Ihr müsst dann jetzt nicht die 100, 200 Euro zahlen, obwohl da der Herr Meyer nicht angereist ist. Also das ist schon ein Punkt, den die Kunden dann sehr spannend finden. Und wir haben natürlich dann auch eben diesen großen Pool, den wir möglichen. Und ja, diese Pflege, du hast es angesprochen, das ist etwas, was für uns auch sehr wichtig ist, dass wir da mit unserem Team, deswegen erbete ich das eben auch, da sehr spezifisch arbeiten, dass wir jetzt wissen schon längerem, wie Ticken Hotelblogger auch was brauchen, damit sie bei Laune sind.
[00:15:32 - 00:15:48] | Christian Onciu
Wir kümmern uns um die Pflege auch, dass sie da vernünftig dann ausbezahlt werden, schauen, dass wir auch mal supporten. Und klar, das ist dann so ein bisschen der Punkt, wo wir da diese beiden Player so zusammenbringen, was Netzwerk, das ist ganz so überrascht.
[00:15:48 - 00:16:13] | Christopher Funk
Was muss ich denn machen als Kunde? Also ich muss ein gewisses Budget bereitstellen wahrscheinlich, das ist wahrscheinlich ein Prozentsatz, dann muss ich quasi ein Prozentsatz quer schreiben vom Zimmerpreis, aber muss ich auch Unterlagen bereitstellen, macht ihr dann einen Vorschlag, welchen Influencer das vorgeschlagen wird oder gibt es dann irgendwie so eine Vorsragsseite, wo die Influencer sich das aussuchen können, was sie jetzt nehmen, wie funktioniert das?
[00:16:13 - 00:16:22] | Christian Onciu
Genau, also es ist eben so, wenn man sich vertraglich einig ist, dann geht das Ganze ins on-boarding, dann findet die Übergabe ans Accounting statt.
[00:16:22 - 00:16:24] | Christopher Funk
Muss ich dann Budget mit euch vereinbaren?
[00:16:24 - 00:16:50] | Christian Onciu
Kann man, man kann natürlich sagen, okay, wir haben jetzt dafür Aktionen jetzt 5.000 Euro monatlich geplant, bitte haltet euch daran. Es kann ja nicht aber so sein, dass es so besonders gut läuft, dass man plötzlich sieht, okay, da wollen jetzt doch mehr neue Kundinnen im Volumen von 10.000 Euro sich einbuchen im Hotel, lehnt man die dann ab, würde ich jetzt nicht empfehlen.
[00:16:54 - 00:17:00] | Christian Onciu
Das ist ein bisschen das Thema, manche Kunden wollen mit begrenzten Budgets erst mal starten, zu schauen, ob es funktioniert so etwas.
[00:17:00 - 00:17:07] | Christopher Funk
Kann ich auch Stopp sagen, wenn ich sage, okay, wir sind jetzt ausgebucht irgendwie bis Ende nächsten Jahres, dann kann ich auch Stopp sagen.
[00:17:07 - 00:17:42] | Christian Onciu
Ja, man sicherlich, aber natürlich ist es immer gut, das ist ja auch ein Thema, dass man mit den Zügeln da spielt und schaut, okay, geht jetzt was gerade noch durch die Decke, weil etwas im Wohnzimmer sonst 500 Euro gekostet hat, ist jetzt plötzlich für 100 Euro und die halbe Republik kriegt Wind davon. Das ist dann nicht wirtschaftlich. Aber ich sage mal so, letztendlich ist immer die Frage klassischerweise, ist es so, dass wir Open End oder keine Budget-Begrenzung haben. Im Normalfall, wenn ich jetzt die Hotellerie nehme oder auch die Burger,
[00:17:43 - 00:18:16] | Christian Onciu
ja, die Food-Kunden. Aber natürlich, wenn ein Kunde unbedingt will, machen wir das natürlich, setzen uns da auch monatlich hin, besprechen das Ganze, wie hat das funktioniert, welche Kniele, welche Partner sind besonders gut gelaufen, wollen wir die noch mehr unterstützen, gibt es ja nochmal extra. Also das ist dieses, es ist halt so Peoples Business, das, was ich eben aber auch schätze daran, deswegen auch so hängen blieben, weil ich da gerne im Austausch bin mit Leuten und schaue, wie kriegt man passend zu dem Angebot, zu der Brand das richtige Affiliate-Programm hin.
[00:18:18 - 00:18:30] | Christian Onciu
Schon alleine in der Branche ist jeder das Unternehmen anders, aber es recht, wenn man Food und Hotellerie jetzt nimmt, wobei sie natürlich auch Verbindungen gibt, es gibt dafür auch so Rans, die haben auch ein Shop mal.
[00:18:32 - 00:18:34] | Christian Onciu
Das sind so jetzt erstmal so diese beide Standpunkte.
[00:18:35 - 00:20:27] | Christian Onciu
Worauf ich noch vielleicht einmal hinaus will, ist, dass wir das Thema App Marketing zu Beginn der Gründung sozusagen, so dass wir 17, 18 stark fokussiert haben. Das wäre nochmal so ein kleiner Punkt, den wir auf jeden Fall mitnehmen oder die parallel immer mitgenommen haben, hat historisch den Hintergrund. Wir hatten damals eine White Label-Lösung von einem Software-Anbieter genutzt, der sehr viel im Gaming App Bereich war. Und dadurch hatten wir aber dann die Möglichkeit und auch durch natürlich unser Geschick zu sagen, okay, wir nehmen diese Partner, diese Blogger oder Publisherwohngemein, die dann eben auch beispielsweise mal jetzt nicht nur Gaming Apps für Marken vertreiben, sondern auch sich beispielsweise im Bereich Finance mal da aktivieren. Und das hat sehr, sehr gut funktioniert. Also so sind große Kampagnen, wie jetzt Miles Mobility ist und ein großer Anbieter, den kennt jeder auf der Straße oder eben auch Joyn, diese Streaming Apps, RTL+ und solche Sachen sind dann daraus entstanden. Und das ist auch auf jeden Fall ein sehr großes Standbein, dass wir nach wie vor mitnehmen, weil das uns auch groß gemacht hat und viel, viel sozusagen geholfen hat, dahin zu kommen, wo wir jetzt sind. Und ja, das ist auf jeden Fall etwas, was wir jetzt auch bei der DMEXCO, das ist ja die nächste große Digitalmesse, ich weiß nicht, ob du da sein wirst. Man muss sich mal schauen. Wir sind noch nie geschafft. In Köln Mitte, Mitte 17.18. September, das sind so Schwerpunkte, die wir da auch nochmal setzen, weil das Thema Apps wird ja auch immer wichtiger und da auch gerade im Finance-Bereich, Scalable Capital ist jetzt auch einer unserer großen Kunden. Also da passiert sehr viel auch nochmal im Webbereich.
[00:20:27 - 00:20:48] | Christopher Funk
Aber lasst uns nochmal ganz kurz auf den Hotelier zurückkommen. Also nochmal, wie funktioniert das dann? Kann ich mir dann die Affiliate Partner aussuchen oder gibt es oder wie kann ich mir als Affiliate Partner jetzt quasi ein Hotel raussuchen? Gibt es da eine Voraussetzung, wie viel Zimmer ich haben muss, damit sich das überhaupt lohnt? Also kannst du uns nochmal ein bisschen abholen?
[00:20:48 - 00:21:17] | Christian Onciu
Ja, also es ist, wir haben schon auch kleine Boutique Hot Hats in Berlin beispielsweise, Louisa's Place ist jetzt wunderbar bei uns gestartet. Die kam auch und fragt, lohnt sich das überhaupt? Ja natürlich, also klar jetzt keine Virenwohnung, Vermietung so. Aber jedes Hotel ab 2030, 40 Zimmer ist auf jeden Fall auch als Stand-alone herzlich willkommen, weil wir da natürlich klar, die Partner freuen sich da entsprechend.
[00:21:18 - 00:21:40] | Christian Onciu
Es wird ja deinem deutschsprachigen Raum überall publik gemacht und da kommen ja auch Menschen aus dem ganzen Raum dann auch hin unter Umständen. Also da gibt es keine Begrenzung in dem Sinne. Wenn es zu klein ist, dann sagen wir das auch manchmal. Das Aufwand ist schwierig, auch bei sonstigen Angeboten, wenn der Shop jetzt gerade mal fünf Produkte hat.
[00:21:41 - 00:22:29] | Christian Onciu
Aber das wird dann immer dann ein Thema, wie vermittelt man das einem Publisher, dass man sagt, ja pack mal deine Werbung auf die Seite und dann sagt er, ja, aber so wenig Traffic oder das muss ich schon lohnen, aber das hat man natürlich hinterher im Gefühl und im Blick. Und bei Hot Hats, ja, das ist ja ein Geschäft, was immer schon auch, sage ich mal, von der von der Budget her ein bisschen woanders wo angesiedelt ist, jetzt als kleine E-Commerce Start-ups und da lohnt es sich immer. Und ja, wir empfehlen natürlich, wir sind durch die Unsexpertise auch genau dafür da, dass wir sagen hier, dass die Blogger und die Hotel-Publisher sind spannend. Wenn aber ein Unternehmen sagt, lasst ihn mal bitte raus, dann machen wir das natürlich.
[00:22:30 - 00:22:41] | Christopher Funk
Das heißt, jeder Blogger kann sich im Prinzip da reinnehmen und promoten, aber ich könnte auch sagen, nee, da und da will ich nicht, dass ich da erscheine als
[00:22:41 - 00:23:02] | Christian Onciu
Brand als Unternehmen. Ja, genau. Also das ist auf jeden Fall unbedingt auch, muss ja auch so sein, dass man natürlich dann sagt, okay, da entgeht dir dann schon ein Stück Umsatz dadurch, vielleicht den wir bei anderen Kampagnen durchaus wahrnehmen und ja, wir können das auch mal ganz gut beziffern.
[00:23:02 - 00:23:09] | Christopher Funk
Okay, das ist natürlich auch super, dass man dann mal ein Gefühl kriegt als Kunde, was da so kommen könnte, was vergleichbare Hotels erreichen. Natürlich.
[00:23:09 - 00:23:42] | Christian Onciu
Und das ist eben so, und wir haben auch die große Freude, dass wir viele Ketten da auch exklusiv haben oder auch Hotels, wo wir auch sagen können, wir fokussieren da den ganzen Traffic da auf die Kampagnen und dadurch können wir auch dann spielen mit den Kanälen und sagen, okay, jetzt versuchen wir mal ein paar Deal-Publisher hinzuzuschalten, weil wenn jetzt ein Hotel besonders luxuriös und exklusives Angebot hat, das will vielleicht nicht sofort mit Coupons da um sich schmeißen.
[00:23:43 - 00:24:30] | Christian Onciu
Dann sagen sie manchmal auch, ich verzichte auch lieber auf ein Teil des Umsatzes, aber ich will halt, dass die Zielgruppe hochwertig bleibt und ist dann deren Entscheidung. Wir sind in Ordnung so, wir schauen, was wir da machen können, maximal. Aber dann gibt es vielleicht auch mal die Gelegenheit, sagen Menschen, jetzt versuchen wir mal einen Anbieter, der aus dem Bereich Deals da sich da eignet, auch mal auszuprobieren. Viel mehr Traffic wahrscheinlich. Viel mehr Traffic und da hast du natürlich immer das Thema, dass dann eben Leute dann sagen, Mensch, eigentlich kann ich es mir nicht leisten, aber das ist so ein tolles Angebot mit diesem Coupon, mit dieser 20-prozentigen Verbindsigung lohnt sich das jetzt mal für drei Tage. Dann bleibt die Mandat doch vielleicht als Dauerkunde hängen.
[00:24:30 - 00:24:43] | Christopher Funk
Ja, okay. Muss ich irgendwelche Informationen bereitstellen, die dann an die Publisher weitergeleitet werden oder holen die sich das von der Webseite oder wie funktioniert das?
[00:24:43 - 00:24:48] | Christian Onciu
Du meinst die Publisher, wie die das verarbeitet?
[00:24:48 - 00:25:01] | Christopher Funk
Ja, als Hotel. Wenn ich jetzt ein Hotel bin und ich möchte gerne vor allen Dingen von Blogger und so weiter, dass sie sich damit beschäftigen, muss ich dann auch, kann ich dann Bildmaterial oder Hintergrundinformationen bereitstellen?
[00:25:01 - 00:26:10] | Christian Onciu
Genau, also es gibt so genannte Werbemittelmanagement, was dann dem auch zum Teil unseres Leistungspakets gehört, dass die Accountmanagerinnen, die das Ganze dann verarbeiten, dann entsprechend in unserem Dashboard, das ist auch auf unserer Software, die wir selbst da auch hosten und alles, beziehungsweise permanent auch optimieren. Das ist auch ein IT-Team, was da sich täglich kümmert. Also das Ganze ist in sich an Händen bei uns und da machen wir eine Kampagne in Beschreibung, die maximal attraktiv ist natürlich für die ganze Netzwerk, mit Bildmaterial, mit allem, was dazu gehört, um ja maximal die Aufmerksamkeit im Netzwerk zu erregen und dann natürlich aber auch aktiv wird das Ganze nochmal in im Netzwerk über Newsletter. Hey, wir haben jetzt beispielsweise Seethel, Hotels auf Usedom, ist bei uns gestartet, zu denen und den Konditionen. Da ist auch immer wichtig, dass man bei der Auszahlung darauf achtet, dass es einerseits wirtschaftlich ist für ein Unternehmen, auf der einen Seite aber auch möglichst attraktiv
[00:26:10 - 00:26:14] | Christopher Funk
für die Werbepartner. Aber da beratet ihr wahrscheinlich auch, wie das ungefähr gestrickt sein muss.
[00:26:14 - 00:26:22] | Christian Onciu
Das ist dann eben genau, das ist dann diese symbiose Synthese, die da zustande kommen muss, diese Win-Win-Win-Situation, wo wir sagen,
[00:26:23 - 00:27:16] | Christian Onciu
wir sagen, es muss jetzt nicht %yx sein von dem Buchungsbetrag, aber das ist marktüblich und wenn ihr sagt, es soll aber jetzt weniger sein, gehen wir rein und schauen und dann müssen wir uns vielleicht nochmal nachkorrigieren, damit genug Publisher zugreifen. Wir haben auch große Portale, wir haben Stern.de, da auf dir Seiten beispielsweise gibt es ja manchmal auch Optionen, wir erreichen dann gleich mal 20 Millionen Leser innen da, ja, monatlich. Und das ist natürlich dann auch nochmal ein ganz anderer Traffic und wenn die dann bist du okay zu den Konditionen, da mach ich es, wenn es aber jetzt jemand etwas geiziger ist, dann vielleicht nicht und so deswegen beraten wir natürlich und ja, aber da sind wir schon jetzt viele Jahre unterwegs und bist schon was, was gut funktioniert und die meisten Kunden sind auch nicht beratungsresistent.
[00:27:16 - 00:27:38] | Christopher Funk
Sehr gut. Und dann sind wir auf der Kostenseite, das ist ja so, ich muss ja einmal kalkulieren, was ich jetzt quasi für ein Angebot stricke, also was, was mir das wert ist im Prinzip, was ich mache, eine Dreingabe oder ich gebe ein Rabatt oder so was und dann muss ich ja noch ein Prozentsatz quasi an den Publisher beziehungsweise an euch abgeben, dann von dem Deal im Prinzip.
[00:27:38 - 00:29:40] | Christian Onciu
Genau, das ist natürlich immer das Zusammenspiel da, das muss kalkuliert sein und das muss dann auf der, auf der Marketer, auf der Seite des, des Kunden da, der Verantwortliche muss dann so im Blick haben, dass er weiß, wie, wie setz ich dann das Angebot jetzt zusammen, dass es möglichst viel Umsatz reinbringt, auch da beraten wir, aber wir haben ein Gesamtprovision, sagen wir mal jetzt ganz fiktiv, zehn Prozent vom Buchungsbetrag werden vergütet und oder sind die Provision, wenn Frau Meier gebucht hat und auch dort übernachtet hat und dann sagt uns das Hotel ja, die Buchung hat stattgefunden und dann wird von der Summe 1000 Euro werden dann eben 100 Euro im 10 Prozent dann entsprechend fällig als Provision, als jetzt rein effektive Zahl und von der bekommen wir dann in der Regel, es gibt so eine Faustformel im vielen Marketing, können alle Netzwerke 70, 30, also der Publisher kriegt mindestens 70 Prozent der Provision und das Netzwerk maximal 30, manchmal ist das so ein bisschen variabler, aber das ist so der, der, die Faustformel, die so langtläufig bekannt ist und ja, da müssen wir natürlich auch immer gucken, dass wir die guten Partner dann, die sollen ja auch bei Stange bleiben und weiterhin schön, die gehen ja auch in Vorleistung, das ist ja auch immer ein wichtiger Punkt in Kunden, also damit meine ich Advertiser Unternehmen so ein bisschen, wenn sie dann hören, okay, es gibt mal auch mal eine Onboarding Gebühr um so die Kosten, die ganze Pflege der Partner, das ganze muss ja auch am Laufen gehalten werden und die Vorleistung ist auf der Partner Seite, sprich Publisher Seite und bei uns und wir verdienen erst dann Geld und decken halt mal das nötigste ab über so eine Grundgebühr und ansonsten läuft das ganze auf der reinen Erfolgsbasis.
[00:29:40 - 00:29:51] | Christopher Funk
Ja, okay, macht Sinn. Okay, das habe ich jetzt verstanden, wenn wir uns jetzt noch mal ganz kurz das Thema Food angucken, also das wollte ich ganz gerne mit dir nochmal erläutern und dann nochmal kurz auf die Publisher Seite wechseln.
[00:29:52 - 00:30:07] | Christopher Funk
Du hast gesagt, sie sind sehr so Ketten wie Peter Pan oder Burger Me, das heißt, wenn da jetzt jemand sagt, ich auch hier, dich gerne mehr Kunden, ein Restaurant oder sowas, muss das ein überregionales Angebot sein oder ab wann wird das eigentlich für euch interessant?
[00:30:10 - 00:31:51] | Christian Onciu
Also es ist so, dass das in der Regel überregional schon ein klassischer Herangehensweise ist, also die Angebote sind meistens ja von solchen Unternehmen, die sind in vielen Städten Deutschlands, da achten wir drauf, aber es gibt ja auch Fälle, beispielsweise jetzt Kochlöffel, die älteres Unternehmen, die haben manchmal so ganz regionale Angebote, weil sie so Franchise Partner haben, die da auch viel unabhängiger sind und da lösen wir es dann darüber, dass die dann weitergeleitet werden auf deren Shop mit einer Shop ID hinterlegt, sozusagen, sodass wir sagen können, okay, dann gibt es in Kiel halt eben dieses Angebot, sowas können wir auch ermöglichen, dass es dann nur in Kiel gibt, weil der Kieler Standort sich entschieden hat, da nochmal was besonders auf sich auch mal exakt und als jetzt der Kölner oder Münchner und da gibt es schon die Möglichkeit, dass wir das nochmal runterbrechen können, das ist ja auch das Besondere, das ist, was uns auch auszeichnet als Foodnetzwerk, dass wir da diese Optionen haben, weil oft standardmäßig heißt es, ja, es muss alles überall gleich sein, sonst können wir das nicht cracken und so weiter und das wäre jetzt mal ein großer Vorteil über Chefs Campaign, sprich MCANISM, die Kampagne laufen zu lassen, weil wir da mittlerweile das so weit über die eigene Software ausgebaut und angepasst haben, dass solche Vertriebsmöglichkeiten möglich.
[00:31:51 - 00:31:54] | Christopher Funk
Das heißt, wir können auch nicht statt runtergehen dann?
[00:31:54 - 00:32:09] | Christian Onciu
Wir können auf den einzelnen Standortes so extra Angebot ausspielen und dann entsprechend tracken und dann auch sagen, okay, das ist jetzt nur für Kielen so. Okay,
[00:32:09 - 00:32:12] | Christopher Funk
und lassen wir mal kurz auf die Publisher-Seite wechseln.
[00:32:14 - 00:32:26] | Christopher Funk
Habt ihr da gewisse Kriterien, die jemand erfüllen muss, das hat von Food oder Reiseblockern zum Beispiel gesprochen, bevor das für euch interessant wird oder bevor es für die interessant wird?
[00:32:27 - 00:34:51] | Christian Onciu
Kriterien, ja, natürlich ist es wichtig, dass da eine Seite entstanden ist, die möglichst informativ, attraktiv ist in der Branche, in dem Bereich, in dem jetzt der Blogger der Weg ist, aber das ist ja schon so, dass wir, wir haben ja ein Publisher-Manager auch Team, was bei uns nur das macht auch täglich, nicht darum kümmer zu schauen, wo kommen neue Partner hinzu in den Bereich Food oder auch im App-Bereich, aber jetzt bleiben wir bei diesen beiden Schwerpunkten. Und da, wenn wir da merken, okay, da ist jetzt eine Seite, die ist da schon problematisch, das schließen wir auch aus in den Verträgen, das ist eben auch wichtig für Unternehmen, dass wir wissen, es werden niemals Blogger, Publisher, akquiriert oder im Netzwerk freigeschaltet, die jetzt problematischen Content, Fake oder Adult oder sowas auszubielen, das ist vertraglich schon so und das sagen wir aber auch noch mal im Vertragsprozess oder in der Akquise, sowas ist klar, die Brand muss geschützt werden und da achten wir schon sehr drauf und ansonsten, klar, gibt es welche, die haben mal eben nur mal 3.000 Uniquizits im Monat, kann man so ein bisschen messen mit so ein paar Möglichkeiten online und manche haben 200.000, natürlich die haben auch in anderen Anspruch dann, da muss man anders rangehen und anders pflegen, ist auch klar, die haben sich das harte erarbeitet und dazwischen spürt sich es eben ab und jeder Publisher will auch nochmal extra behandelt werden. Also das ist so ein bisschen diese Mischung, es ist intensiv in diesem Management, aber dann, wenn man dann eben dann doch das Partnerprogramm schön zusammengestrickt hat aus den verschiedenen Kanälen, dann ist es eine Sache, die einfach läuft, die einfach, da muss man nicht dann immer wieder von Anfang an fangen oder sich neu überlegen, sondern manche Kampagnen laufen seit 5, 6, 7 Jahren und das werden größer natürlich mal eine oder andere Publisheraktion, aber es ist dann etwas, was dann einfach quasi dann auch diese Skalierbarkeit mit sich bringt und das finden dann die Unternehmen spannend und die Publisher freut es natürlich auch, wenn da gute Gründe da sind.
[00:34:51 - 00:34:58] | Christopher Funk
Okay, das heißt, wenn ich jetzt eine Seite habe, wo einigermaßen Treffig drauf ist, kann ich mich auch mal bei euch melden und fragen, ob ihr uns aufnimmt.
[00:34:58 - 00:35:00] | Christian Onciu
Unbedingt, ja, hast du eine?
[00:35:00 - 00:35:02] | Christopher Funk
Ich habe ein YouTube-Kanal.
[00:35:02 - 00:35:04] | Christian Onciu
Ja, herzlich willkommen.
[00:35:05 - 00:35:07] | Christian Onciu
Ich verbinde dich in meiner Kollege.
[00:35:08 - 00:36:00] | Christian Onciu
Nein, also auf jeden Fall, das ist so gerade Scalable Capital oder was immer, wenn man da in der Wirtschaft ja, dann kann man ja viele Finance-Produkte gut anbringen, aber auch Hotelerie funktioniert da, warum nicht? Und das ist so ein bisschen das Ding, dass wir da eben schauen, das sind ja menschennahe Produkte und ob jemand sich für Finance oder für Insurance interessiert, der wird trotzdem gerne mal ins Hotel fahren wollen und auch gerne mal in Burger essen. Also da kann man immer die guten Cross-Hellings auch machen und man muss natürlich gucken, das ist jetzt, wenn jemand da jetzt nur Bitcoin-Star highlighted, was da so alles geht, aber insgesamt schauen wir, dass wir alles Mögliche zusammenbringen, was am Ende des Tages einfach gemeinsam Erfolg bringt und das ist so unser Weg.
[00:36:00 - 00:36:11] | Christopher Funk
Okay, also ich habe verstanden, dass ihr Food und Hospitality macht, aber auch so Thema, also Finanzthemen und so weiter, auch über die Innenapp-Lösungen und so weiter vermarkten können.
[00:36:11 - 00:37:09] | Christian Onciu
Mobile Marketing ist eben ein wichtiger Punkt. Ja, da sind wir, gerade RTL haben wir jetzt eine starke Streaming-App RTL+ und das ist auch zusätzlich zu den, sage ich mal, sehr griffigen Bereichen, gut und Hotels nochmal ein technischere Ansatz, aber da durch die Historie gewachsen, haben wir da eben diesen Schwerpunkt behalten zu Recht und sind auch froh, dass wir den da auch, weil das Thema immer wichtiger wird, die Leute gehen immer selten jetzt irgendwo an den Computer oder in den Laptops, sondern Mobile First, mobile first. Und alle Generationen, die jetzt nachkommen, erst recht, also deswegen, da wollen wir unbedingt auch ganz festhalten und da sind wir eben auch jetzt den Wichser auf der Messe in Köln und schauen. Wenn jemand es hört und uns kontaktieren möchte, sehr gerne.
[00:37:09 - 00:37:15] | Christopher Funk
Okay, das wäre jetzt meine letzte Frage gewesen. Wie kann man mit euch in Kontakt treten? Wie kann man mehr Informationen bekommen?
[00:37:15 - 00:37:49] | Christian Onciu
Ja, also erst mal auf unserer Homepage, da ist ja unten Kontaktformular, da kann man sich wunderbar einmal kurz eintragen mit den Daten, gerne auch eine E-Mail-Adresse, Telefonnummer und dann entsprechend nehme ich meinen Kollegen und das Team da Kontakt auf, wir sprechen dann und schauen, dass wir da möglichst passgenau die Lösung für das Unternehmen, für das Angebot, für den Shop, wo das Online-Angebot finden und ja, dann, wenn man sich geeinigt hat, dann geht es auch dann auch los. Super.
[00:37:49 - 00:38:08] | Christopher Funk
Und die Website ist MCANISM, also MC wie Mac und dann ANIS und ein M dahinter, also mcanism.com, einfach eingeben, www.mechanism.com und da gibt es dann Informationen für beide Seiten, für Werbetreibende und für Publisher.
[00:38:08 - 00:38:29] | Christian Onciu
Auf jeden Fall und natürlich gerne sonst auch auf unseren expliziten Food und Hospitality-Seiten, chefscampaign.com oder HotelCampaign. Ah, okay. Sehr gut. Da kann man auch direkt, dann ist man schon mal, wenn man da erst mal spezialisiert ist, kann man sich da auch ganz schnell in Verbindung setzen mit uns. Super.
[00:38:29 - 00:38:39] | Christopher Funk
Sehr gut, das verlinken wir alles in den Show notes. Lieber Christian, spannendes Thema. Danke schön. Sie sich, dass ihr entwickelt habt, toll, dass ihr da aufgebaut habt und weiterhin viel Erfolg.
[00:38:39 - 00:38:45] | Christian Onciu
Herzlichen Dank, dass ich hier sein durfte und dir auch alles Gute und man hört sich. Gerne, tschüss.