Der Weg zum Global Head of Sales – Interview mit Alessandro Cacciola, Teil I

Der Weg zum Global Head of Sales – Interview mit Alessandro Cacciola, Teil I

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Alessandro ist Global Head of Sales bei DACHSER, einem Logistikdienstleister. Schon früh kam für ihn eine duale Ausbildung mit internationalem Bezug infrage. Deshalb entschied er sich zwischen den Bereichen Tourismus und Logistik. Nach einer dreijährigen Ausbildung bei DACHSER übernahm er in derselben Firma verschiedene Positionen. Das brachte ihn in den Verkauf. Schließlich wurde er Key Account Manager und betreute europäische Großkunden. Das bedeutete für ihn auch, einige Kunden abgeben und dafür zusätzliche Steuerungsfunktionen übernehmen zu müssen. Mittlerweile leitet er den weltweiten Verkauf. Hier hat er nur noch wenig direkten Kundenkontakt.
Das Verkaufen hat er nicht von der Pike auf gelernt. Für ihn hieß es meist “learning by doing”. Aber er hat auch Weiterbildungsmaßnahmen genutzt und Trainer engagiert. Bei all dem lautet sein Credo: Authentisch bleiben und ab und an einen Impuls aufnehmen. Letztendlich verlässt er sich aber auf sein Bauchgefühl.

Kundentypen

Beim Schreiben sind unterschiedliche Kundentypen zu berücksichtigen. Sie unterscheiden sich nach ihren Lesegewohnheiten: Manche lesen sich alles durch, während andere den Text nur überfliegen. Für alle Gruppen gilt: Der Kunde informiert sich über die Angebote, bevor er sich für ein Unternehmen entscheidet. Deshalb müssen für die unterschiedlichen Leser- und Kundentypen verschiedene Schnittstellen geschaffen werden. Der Kontakt zum Kunden ist nicht einmalig, sondern ein Prozess, in dem die Interessenten von den Uninteressenten getrennt werden. Je nach Kanal durchlaufen die Kunden einen individuellen Prozess. Dabei gilt es, das Angebot und das Unternehmen wirksam und informativ zu positionieren und eine Verbindung zum Kunden aufzubauen. So steht am Ende ein entscheidungsfertiger Kunde.  Mache es dem Kunden so einfach wie möglich, zum Kunden zu werden. Dann rückt auch der Preis in den Hintergrund.

Das Miteinander ist wichtig

Um die erste Führungsposition zu erhalten, braucht es Selbstbewusstsein und Durchhaltevermögen. Deine Ziele solltest du ansprechen, dabei aber auf keinen Fall Druck aufbauen. Zu den größten Herausforderungen beim Wechsel in die Führungsposition gehörte für Alessandro der neue Status: Von einem auf den anderen Tag war er Vorgesetzter von den Menschen, die ihn bei DACHSER eingearbeitet hatten. Wichtig ist für ihn das Miteinander. Das Wort “Mitarbeiter” gibt es für ihn nicht. Es gibt nur “Kollegen”. Entscheidungen treffen alle gemeinsam. Er bezieht sie in alle Aktivitäten mit ein, investiert Zeit in sie. So weckt er ihre Begeisterung und sie können gemeinsam Erfolge feiern. Der Schritt aus dem aktiven Verkauf heraus war für Alessandro nicht schlimm. Der schleichende Übergang hat es ihm leicht gemacht. Zudem ist er noch oft genug beim Kunden und kommt mit dem Verkauf in Berührung. Wie ein typischer Tagesablauf für einen Global Head of Sales wie Alessandro aussieht und welche Ausbildung neue Vertriebler bei ihm erhalten, hörst du im ersten Teil des Interviews.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]

Ausgewählte Links zu dieser Episode

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Shownotes

  • Alessandros Weg in den Vertrieb [1:09]
  • Seine erste Führungsposition [9:14]
  • Herausforderungen [12:22]
  • Typischer Tagesablauf [17:11]

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Personen in dieser Episode

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